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  • yogeshwarReferent des DSLK 2015:
    Ranga Yogeshwar

    Schulleiterinnen und Schulleiter haben große Verantwortung für die Zukunft von Kindern und Jugendlichen. Hier möchte ich unterstützen. Ich freue mich auf den DSLK 2015. (mehr)

    Ranga Yogeshwar, Diplom-Physiker und Wissenschaftsmoderator

  • schratzReferent des DSLK 2015:
    Univ.-Prof. Dr. Mag. Michael Schratz

    So sehen gute Schulen aus! Es gibt viele Beispiele, also warum immer wieder das Rad neu er$ nden. Gerne gebe ich Ihnen am Kongress praktische Einblicke in die Schulentwicklung von prämierten Schulen und Anregungen zur Umsetzung an der eigenen Schule. Kommen Sie vorbei! (mehr)

    Univ.-Prof. Dr. Mag. Michael Schratz, Dekan der School of Education an der Universität Innsbruck

  • van-ackerenReferent des DSLK 2015:
    Prof. Dr. Isabell van Ackeren

    Es gibt Schulen, die unter schwierigen Bedingungen erfolgreich arbeiten. Was kennzeichnet diese Schulen? Und welche Relevanz hat dabei das Handeln der Schulleitung? Ich freue mich darauf, Ihnen am Kongress sozial bedingte Entwicklungsrisiken aber auch Erfolgsfaktoren für Schulen in schwierigen Lagen vorzustellen. (mehr)

    Prof. Dr. Isabell van Ackeren, Professorin für Erziehungswissenschaften und Bildungsforschung, Studiendekanin der Fakultät für Bildungswissenschaft, Universität Duisburg-Essen

  • alexanderReferent des DSLK 2015:
    Norman Alexander

    Meine Berufung ist es, die zwischenmenschliche Kommunikation zu verbessern und zu bereichern. Deshalb freue ich mich auf den DSLK 2015. (mehr)

    Norman Alexander, Wirtschaftsmentalist, Speaker und Autor

     

  • kliemeReferent des DSLK 2015:
    Prof. Dr. Eckhard Klieme

    Erfolgsfaktoren guten Unterrichts sind kognitive Aktivierung, strukturierte Klassenführung und ein unterstützendes Sozialklima. Ich freue mich darauf, deren Wirksamkeit zusammen mit Ihnen am DSLK 2015 zu diskutieren. (mehr)

    Prof. Dr. Eckhard Klieme, Leiter der Arbeitseinheit Bildungsqualität und Evaluation am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt und Direktor der Abteilung Bildungsqualität und Evaluation

  • nehbergReferent des DSLK 2015:
    Rüdiger Nehberg

    Eigenmotivation, Leidenschaft und Durchhaltevermögen sind Eigenschaften, die auch im Arbeitsalltag der Schulleitung benötigt werden. Lassen Sie sich von mir dazu auf dem DSLK 2015 inspirieren. (mehr)

    Rüdiger Nehberg, Survival Trainer und Motivationscoach

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zertifizierungDer Deutsche Schulleiterkongress wurde als Fortbildung in allen 16 Bundesländern anerkannt. Lesen Sie mehr.

Die besten Ideen, mit denen Sie Ihre Schule 2013 weiter voranbringen

Herzstück des Deutschen Schulleiterkongresses ist ein Praxisforen- und Vortragsprogramm am 08. und 09. März 2013 – vollgepackt mit Best-Practice-Beispielen, erprobten Leitungsstrategien und handfesten Ideen, mit denen Sie eine neue Dynamik in den Tagesablauf und noch mehr frischen Wind in Ihre Schule bringen.

Hier finden Sie die Schnellübersicht des DSLK 2013
Hier finden Sie die Preworkshops des DSLK 2013

Hier finden Sie die Hauptvorträge des DSLK 2013
Hier finden Sie die Praxisforen des DSLK 2013
Hier finden Sie die Abendveranstaltung des DSLK 2013

Das sind die Top-Themen 2013:

  • Konflikte managen: Die wirksamsten Führungstechniken, mit denen Sie mehr Teamgeist und Zusammenhalt an Ihre Schule bringen

    Für das Konfliktmanagement ist die schulinterne Kommunikation und Kooperation von zentraler Bedeutung. Um Konflikte lösen zu können, müssen Schulleiter sich Kenntnisse verschiedener Kommunikationsmodelle aneignen, Beziehungsgefüge erkennen, Beziehungsarbeit leisten und psychologisches Einfühlungsvermögen mitbringen. Informations- und Kommunikationsstrukturen in der Schule schaffen kooperatives Arbeitsklima. Eine Vielzahl von Ansätzen und Anregungen werden in diesem Themenbereich vorgestellt, beispielsweise Kommunikation mit schulischen Gremien/Gruppen, Organisation von Teamstrukturen, Co-Management, Rechenschaftslegung/Berichterstattung.
  • Inklusion - eine neue Herausforderung: Erprobte Modelle, mit denen Sie diese Herausforderung souverän meistern

    Ziel ist es, dass alle Kinder gemeinsam in einer Schule lernen und sie die gleichen Chancen auf Bildung haben. Individuelle Fähigkeiten können sich voll entfalten. Diskriminierung und Beeinträchtigung von Fähigkeiten und Begabungen sind ausgeschlossen. Das gilt nach der UN-Behindertenrechtskonvention seit dem 19. Dezember 2008 in Deutschland. Diese ist auch von der Bundesregierung im Koalitionsvertrag verankert. Der Themenschwerpunkt Inklusion liefert Antworten auf Fragen, zum Beispiel: Wie gehen Schulleiter mit dieser Herausforderung um? Wo bekommen sie Unterstützung auf dem Weg zur inklusiven Schule? Und wie steuern sie hierzu ein Schulentwicklungskonzept?

Hier Teilnahme für DSLK 2013 sichern

  • Personalführung / Personalentwicklung: Entscheidende Personal-Führungsstrategien für Sie als Schulleiterin, Schulleiter und Mitglied einer Schulverwaltungsgruppe

    Hier lernen Teilnehmer entscheidende Personal-Führungsstrategien für die Schulleitung kennen. Die Ausübung des Berufs des Schulleiters korrespondiert mit einem spezifischen Anforderungsprofil. Es beschreibt eine große Spannweite an Fähigkeiten zwischen Menschenführung und Verwaltungskompetenz, zwischen ethischer, sozialer, fachlicher, gestalterischer, methodischer und bildungspolitischer Kompetenz. Im Zentrum dieses Anforderungsprofils steht der Themenbereich Personalführung und –entwicklung mit Themen wie Selbstmanagement, Stress- und Zeitmanagement, Rollenverständnis, Führungsverantwortung, Leitbild, Delegation, Personalführung, -planung, -einsatz, -beurteilung, -entwicklung, Mitarbeitergespräche, Widerstände und Konflikte.
  • Unterrichtsentwicklung - eine Führungsaufgabe: Praxisnahe Strategien, mit denen Sie die Qualität des Unterrichts an Ihrer Schule weiter steigern und sichern

    Schulleiter denken visionär und setzen Impulse. Durch langfristige Konzepte und einen verbindlichen Handlungsrahmen müssen sie für eine nachhaltige Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sorgen. Dieser Themenschwerpunkt beinhaltet: Veränderungsmanagement, Qualitätsmanagement, Teamentwicklung, Evaluationskultur, Leitbildentwicklung, Qualifizierung. Im Zentrum stehen schulinterne Lehrpläne, Schulprogrammarbeit und -entwicklung, Evaluationskultur (intern, extern), systematische Unterrichtsentwicklung, Qualifizierung, Fortbildung, SchilF etc.
  • Schule - ein Unternehmen / Schule kooperiert: Wie Sie Ihre Schule schlank organisieren und fit für die Zukunft machen

    Inwieweit können Werbung, Spenden und Sponsoring Eingang in die Schule finden? Wie können sich auch kleine Schulen wirtschaftlich betätigen? Fördervereine und ähnliche Institutionen sind in ihrer ursprünglichen Intention für unterstützende und fördernde Mitwirkung in der Schule auch weiterhin sinnvoll. Dieser Themenbereich zeigt darüber hinaus Möglichkeiten und Grenzen für Schulen auf, um Sponsoren und Partner zu finden wie zum Beispiel kommunale und regionale Unterstützungseinrichtungen, Wirtschaft und Verbände, Kirchen, Sponsoren und Fördervereine.

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  • Gesunde Schule für alle: Ernährung und Fitness – wie Sie den neuen Mega-Trend an Ihrer Schule nutzen

    Ob Bewegungsangebote in den Pausen, Entspannungsphasen im Unterricht oder "Oasen der Ruhe" in der Schule - das Stichwort "Gesunde Schule" bietet viele Facetten. Nicht ohne Grund ist Prävention und Gesundheitsförderung seit Langem ein Arbeitsschwerpunkt in der Schulwelt. Diskutiert werden ganzheitliche Ansätze. Nicht nur Schüler und Lehrer, sondern das gesamte Schulpersonal und Eltern sollen sich beteiligen. Beleuchtet werden hierbei das Schul- und Arbeitsklima, das soziale Miteinander, der Unterricht, das Raumkonzept und das direkte Umfeld. Hier wird aufgezeigt, welche körperlichen, geistigen und sozialen Faktoren sich gesundheitsbelastend auswirken. Es werden entsprechende Maßnahmen vorgestellt, um zum Beispiel Stress, Sucht, Gewalt und Bewegungsmangel vorzubeugen.
  • Zukunftstechnologien: Mit freundlicher Unterstützung von Aix Concept,
    its learning, Microsoft und SMART.

Hier finden Sie das komplette Programm des DSLK 2013.

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