| Konflikte managen |
- Anti-Mobbing-Strategien in der Schule
Was Schulen tun können, um Mobbing unter Schülern vorzubeugen und zu begegnen In der hier angebotenen Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick darüber, wie man Mobbing erkennen und von harmlosen Konflikten abgrenzen kann, wie sich ein Mobbingprozess entwickelt und wie man Mobbing effektiv und nachhaltig vorbeugen und begegnen kann. Sie lernen Beispiele kennen, wie Mobbing diagnostiziert wird und bekommen einen Überblick über Möglichkeiten der Intervention. Ziel ist die Vermittlung von Grundlagenwissen und Beispielen, die aufzeigen wie man Mobbing diagnostizieren kann, und eines Überblicks über Möglichkeiten der Intervention. Vortrag mit Praxishinweisen und Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter, Lehrkräfte, Schulpsychologen, Sozialpädagogen aller Schulformen
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Nicole Marjo Gerlach, Master of Science in Supervision Diplom Pädagogin Dipl.-Sozialpädagogin Ausbildungs-/Lehrtrainerin der Gewaltakademie Villigst Mediatorin NRW – Landeskoordinatorin „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ |
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A1
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
- Konzepte für die Schulleitung zum Umgang mit Elternbeschwerden
Wie können wir Partner werden? Erfahrungen und Anregungen zum Thema „Elternarbeit“ – Schulleitung und Eltern in Kooperation Der Vortrag beschäftigte sich mit den Anliegen von Eltern. Es werden Beschwerden analysiert sowie erläutert und ein geeigneter Umgang mit diesen Problemen beschrieben werden. Dabei wird auch gezeigt werden, wie Eltern in die Arbeit an den Schulen eingebunden werden können, wie es gelingt, Eltern zu wirklichen Partner zu machen. Konkrete Beispiele und Konzepte werden vorgestellt und diskutiert und zur unmittelbaren Umsetzung anregen. Ziel ist die Sensibilisierung im Umgang mit Elternbeschwerden, Anregungen geben zur Elternarbeit und zur Einbindung von Eltern in die Schule Vortrag mit Praxishinweisen und Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und Lehrkräfte aller Schulformen
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A2
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Gewalt und Mobbing gegen Lehrerinnen und Lehrer
Wie kann Gewalt und Mobbing gegen Lehrerinnen und Lehrer vorgebeugt werden und wie kann man sich wehren? Sowohl Lehrer als auch Schüler haben ihre Gefühle nicht immer im Griff und reagieren gereizt, genervt, wütend und – nicht selten auch gewalttätig. Von Lehrern muss erwartet werden, dass sie sich nicht von ihren Emotionen hinreißen lassen, sondern in der Lage sind, bedrohliche Situationen durch professionelles Verhalten zu deeskalieren. Aber auch die Schulleitungen stehen in der Verantwortung zu handeln, wenn sich ihnen Lehrkräfte, die von Schülern gemobbt, belästigt oder bedroht werden, anvertrauen und um Unterstützung bitten. Ziel ist aufzuzeigen, welche Formen der Gewaltausübung Lehrerinnen und Lehrer in der Schule erleiden, wie dagegen vorgegangen werden, aber auch wie Gewalt vorgebeugt werden kann. Vortrag mit Praxishinweisen und Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und Lehrerkräfte, Sozialpädagogen, Schulpsychologen aller Schulformen
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Dr. Heidrun Bründel, Dipl.-Psychologin in der Bildungs- und Schulberatung des Kreises Gütersloh |
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A3
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
- Erfolgreiche Präventionskonzepte für die Schule
Schulentwicklung braucht Prävention – Gute Schulen rücken Beziehungsarbeit ins Zentrum Anhand aktueller Befunde und anschaulicher Praxisbeispiele werden Herausforderungen und Gelingensfaktoren schulischer Präventionsarbeit skizziert. Am Beispiel wird dargestellt, wie bewährte Ansätze der Präventionsarbeit in den Bereichen Gewalt und Sucht und der Gesundheitsförderung den Schulen verstetigt und vertieft werden können, damit sich alle am Schulleben Beteiligten wohl und geborgen fühlen können. Mit dem Vortrag soll deutlich werden, dass Präventionsarbeit entscheidend zur Qualität von Schule und Unterricht beiträgt. Vortrag mit Praxishinweisen und Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter und Lehrkräfte aller Schulformen
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Herrmann Reichert, Ministerialrat und Leiter des Referats für Prävention und Schulpsychologische Dienste im Kultusministerium Baden-WürttembergMinisterialrat und Leiter des Referats für Prävention und Schulpsychologische Dienste im Kultusministerium Baden-Württemberg |
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A4
Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
- Mehr Leadership und weniger Management
Führen von Schulen, die von Gewalt, Unfall oder Tod gestreift worden sind Schwere Krisen (Unfall, Gewaltvorfall, Todesfall usw.) bringen die Schulleitung ins Spannungsfeld zwischen Manipulation, Management und Leadership. Im Blick auf die anfallenden Aufgaben, die mehrheitlich Leitung verlangen, ist es im Sinne von Prävention wichtig, die weichen Faktoren ebenso ernst zu nehmen, weil diese langfristig nachwirken und die Rückkehr in den Alltag prägen. Wie kann Mann/Frau sich präventiv vorbereiten? Was ist dabei hilfreich – auch für einen selbst? Dies vermittelt der Vortrag. Die Teilnehmer erkennen die Auswirkungen der verschiedenen Führungsstile in der schweren Krise und finden Mut, ihr eigenes Führungsverständnis zu reflektieren. Damit können sie sich präventiv auf solche Situation vorbereiten und gewinnen Sicherheit im Blick auf den Umgang mit allenfalls traumatisierenden Ereignissen.
Workshop mit Fallbeispielen, Praxishinweisen und Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter und Lehrkräfte aller Schulformen, Lehrpersonen mit Führungsaufgaben
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Christian Randegger, Geschäftsführer Internationale Fachstelle für Gewaltprävention, Krisenintervention und Trauerbegleitung, Elgg, Schweiz |
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A5
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Kleine Emotionslehre für Schulleitungen
Mit emotionaler Kompetenz Führungshandeln professionalisieren Emotionen haben im Schulalltag großen Einfluss auf unsere zwischenmenschlichen Beziehungen. Sobald eine Sensibilisierung für unsere Emotionen gelingt, und wir ihre Regulation als Herausforderung im Schulalltag akzeptieren, leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Beziehungen in der Schule. Der Vortrag vermittelt, wie mit Emotionen umgegangen werden kann und vermittelt die Sensibilisierung für eigene Emotionen. Emotionen der Mitmenschen und nachhaltige Emotionsregulation werden analysiert. Vortrag mit praktischen Übungen und Anwendungsbeispielen, Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und Lehrkräfte aller Schulformen, Lehrpersonen mit Führungsaufgaben
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Katharina Aschenbach, Studienrätin, zertifizierte TeK-Trainerin, systemischer Coach und Schulmediatorin |
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A6 Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
- Konflikte in der Schule
Konstruktive Lösungsmöglichkeiten jenseits von richtig und falsch Konflikte sind Bestandteil unseres Alltags, auch in der Schule. Mit der Bereitschaft, Verantwortung für Emotionen in Konfliktsituationen zu übernehmen und sich von alten Sprachmustern zu lösen, ist ein wichtiger und richtiger Schritt in Richtung konstruktiver Konfliktlösungen und einer gesunden Konfliktkultur in der Schule getan. Ziele des Vortrags: Sensibilisierung für die Erkennung von „Sprachmustern in Konfliktsituationen“, Identifizierung der Teufelskreise von „Angriff und Gegenangriff“, Analyse der Position des Anderen und seiner wahren Interessen, damit als Schulleiterin und Schulleiter die Verantwortung für eigene Gefühle übernehmen werden kann, ohne dabei die eigene Angreifbarkeit oder Verletzlichkeit zu erhöhen Vortrag mit Praxishinweisen, praktischen Übungen und Anwendungsbeispielen, Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter sowie erweiterte Schulleitungen, Lehrkräfte
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Katharina Aschenbach, Studienrätin, zertifizierte TeK-Trainerin, systemischer Coach und Schulmediatorin |
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A7
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |
- Konflikte begrüßen lernen
Lösungsorientiertes Konfliktmanagement im Schulleiterbüro Im Schulleiterbüro müssen oft Konflikte geklärt werden, die auf anderen Ebenen nicht gelöst wurden. Im Zentrum des Praxisforums stehen Gesprächs- und Interventionstechniken, Kontextgestaltungen und professionelle Haltung der Führungsperson auf dem Hintergrund systemisch-konstruktivistischer Denk- und Handlungsmodellen, die zu einer nachhaltigen Entlastung der Führungskraft im Schulalltag führen. Ziel des Vortrags ist das Kennenlernen einer lösungsorientierten Methode und einer systemisch-konstruktivistischen Grundhaltung zur Klärung von Konflikten im Schulleiterbüro.
Vortrag mit Praxishinweisen und praktischen Übungen, Diskussion
Zielgruppe: Führungskräfte im Schulsystem und der Schulaufsichtsbehörde
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A8
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
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| Inklusion – eine neue Herausforderung |
- Inklusive Schule: Mehr Chancen für alle?
Neue Herausforderungen für die Schulleitung Jedes Kind und jeder Jugendliche hat das Recht in guten inklusiven Schulen lernen zu können. Die Schwerpunkte dieses Vortrags zeigen die Möglichkeiten für Schulen, auf den eigenen Entwicklungsprozess auf dem Weg zu einer guten inklusiven Schule zu schauen, die allen Kindern und Jugendlichen dieses Zugehörigkeitsgefühl vermittelt. Der Vortrag hat folgende inhaltlichen Schwerpunkte:
- Inklusive Schulen haben ein hohes Bewusstsein für die unterschiedlichen Dimensionen von Vielfalt und sind erkennbar kompetent im Umgang mit ihnen
- Inklusive Schulen haben eine ablesbare „Choreographie des Lernens“, die allen Kindern und Jugendlichen ein erfolgreiches Lernen ermöglicht
- Inklusive Schulen haben einen willkommen heißenden Umgang mit Verschiedenheit
- Inklusive Schulen arbeiten systematisch an ihrer Weiterentwicklung
- Inklusive Schulen vereinbaren Handlungsverpflichtungen zur Umsetzung von Inklusion und geben sich Regeln zu deren Einhaltung
Ziel des Vortrags wird es sein, einerseits eine Information über das breite Verständnis des Inklusionsbegriffs zu vermitteln. Andererseits sollen mit dem Vortrag die vielen Dimensionen des Begriffs Heterogenität und die Chancen, die eine konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und ihres Innovationspotenzials für alle Schüler/innen bedeutet, vorgestellt werden. Vortrag mit Praxishinweisen und Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, bundesweit
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B1
Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
- Auf dem Weg zur inklusiven Schule
Den Entwicklungsprozess in der eigenen Schule vorbereiten, steuern und nachhaltig sichern Inklusion kommt auf alle zu und ist eine Herausforderung für alle Schulleitungen:
- Grundlegende Aufgaben und strukturelle Rahmenbedingungen müssen geklärt werden.
- Räumliche und sächliche Ressourcen müssen gesichert werden.
- Die personellen Ressourcen erweitern sich um sonderpädagogische Fachkräfte – entsprechende Formen der Zusammenarbeit müssen entwickelt werden.
- Die Grundlagen des pädagogischen Arbeitens und der Leistungsbewertungen müssen durch ein inklusives schulinternes Curriculum gesichert werden.
In dem Praxisforum „Auf dem Weg zur inklusiven Schule“ werden diese Aufgaben und Herausforderungen im Kontext langjähriger Erfahrungen des Referenten als Schulleiter einer inklusiv arbeitenden Schule bearbeitet. Schlüsselthemen einer Entwicklung zur inklusiven Schule werden identifiziert, reflektiert und diskutiert, so dass Sie noch besser in der Lage sein werden, den Prozess in ihrer Schule zu steuern. Impulsreferat mit gemeinsamer, praxisorientierter Problemerarbeitung, Diskussion Zielgruppe: Das Praxisforum richtet sich vor allem an Schulleiterinnen und Schulleiter von Grundschulen, Schulen der Sekundarstufe I und sonderpädagogischer Einrichtungen.
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B2
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Inklusion, ein gordischer Knoten für Schulen, Schulträger und Schulaufsicht?
Praxisbericht zur Etablierung inklusiver Pädagogik Wer schafft mit wem und wessen Unterstützung inklusive Kulturen, etabliert inklusive Praktiken und entwickelt die dazu passenden Strukturen? Welche Sach-/ Personalausstattung und welche Personalentwicklungsmaßnahmen gewährleisten den Erfolg? Eine zielführende Kooperation aller Verantwortlichen und Zuständigen in der Bildungsregion organisiert und stellt dies sicher. Am Beispiel zweier Schulen der Bildungsregion Kreis Groß-Gerau, dem zuständigen Staatlichen Schulamt und der drei kommunalen Schulträger (Kreis Groß-Gerau, Stadt Rüsselsheim und Stadt Kelsterbach) werden die gestellten Fragen untersucht und praxisorientiert beantwortet. Es wird sichtbar gemacht, welche förderlichen und hinderlichen Faktoren inklusive Initiativen begleiten und welche Rolle und Funktion die kommunalen Schulträger sowie die Staatlichen Schulämter wahrnehmen, um die Schulen in diesem Changemanagement-Prozess zu unterstützen. Vortrag mit Praxishinweisen und Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen und Schulaufsicht
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Volker Blum, Leitender Schulamtsdirektor a.D. des staatlichen Schulamts Groß-Gerau/Main-Taunus-Kreis |
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B3
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
- Gelingensfaktoren für eine inklusive Bildung
Was brauchen Schulen und ihre Kollegien, um alle Kinder willkommen heißen zu können? Wie kann Inklusion gelingen? Vor dieser Frage stehen viele Schulleiterinnen und Schulleiter. Mit dem Vortrag wird modellhaft für Grundschule und Sekundarstufe I gezeigt, wie Sie als Schulleiterin und Schulleiter Ihr Kollegium auf dem Weg zu inklusiven Kulturen, Strukturen und Praktiken unterstützen können. Ziel ist, Gelingensfaktoren und Unterstützungsmöglichkeiten des Kollegiums für eine inklusive Schulentwicklung (Grundschule und Sekundarstufe I) zu kennen. Vortrag mit kooperativen Arbeitsformen und Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter der Grundschule und Sekundarstufe I
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Bianca Maring, Akademiereferentin an der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen in Baden-Württemberg |
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B4
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
- Inklusion, Schulleitung und Recht
Rolle des Schulleiters – Ansprüche der Eltern? Die Erwartungen an die Konsequenzen der Behindertenrechtskonvention sind in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht kaum erfüllbar. Damit ergeben sich vielfache rechtliche Fragestellungen, wie z.B. die Einklagbarkeit eines inklusiven Unterrichts durch die Eltern, oder die verfassungsrechtliche bedenkliche Abschaffung der Förderschulen. In dem Praxisforum soll vorrangig die Rolle des Schulleiters in konkreten Verfahren rechtlich anhand konkreter Fallbeispiele thematisiert werden. Ziel ist es, den Schulleitern Ansätze zur rechtlichen Einordnung anlässlich alltäglicher Einzelfälle anzubieten.
Vortrag mit Gruppenphasen und Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen
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B5
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
- Inklusion in Schulen
Umsetzung und Finanzierung aus kommunaler Sicht Zur Umsetzung der Inklusion im Schulbereich sind Länder und Kommunen aufgefordert, gemeinsam im Rahmen der jeweiligen Zuständigkeiten eine inklusive Umgestaltung des Schulsystems vorzunehmen. Die notwendigen rechtlichen Grundlagen hierfür stehen vielfach noch aus. Bei der Finanzierung ist insbesondere eine (Neu-) Regelung im Hinblick auf das notwendige Assistenzpersonal erforderlich. Darüber hinaus sind die Konnexitätsregelungen seitens der Länder zu beachten. Das Ziel des Vortrags ist eine Einführung in die rechtlichen Grundlagen der Inklusion, insbesondere im Rahmen der Finanzierung im Schulbereich. Vortrag mit Praxishinweisen und Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer, Schulträgervertreter, Vertreter und Vertreterinnen aus Politik
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Klaus Hebborn, Beigeordneter beim Deutschen Städtetag, Dezernat Bildung, Kultur und Sport |
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B6
Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
- Lernen fördern, Lehrer entlasten
Anregungen zum Aufbau einer machbaren Förderkultur Die Begabungs- und Problemvielfalt in den Klassenzimmern wächst. Das gilt für alle Schulformen. Die neuen Zauberworte heißen Individualisierung, Differenzierung und lehrerzentrierte Einzelkindbetreuung. Das Problem ist nur, dass diese Förderansätze im Schulalltag schnell an ihre Grenzen stoßen und Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulleiterinnen und Schulleiter überfordern. Der Vortrag zeigt, dass es auch anders und einfacher geht. Vorgestellt werden bewährte Strategien und Beispiele zum Aufbau einer praktikablen Förderkultur, die Schülerqualifizierung, Lehrerkooperation und Lehrerentlastung in ermutigender Weise verbindet. Das Hauptaugenmerk richtet sich dabei auf das korrespondierende Innovationsmanagement der Schulleitungen, d.h. auf die Frage nach den schulinternen Unterstützungs-, Fortbildungs- und Entlastungsmöglichkeiten für die um Lernförderung und Schülerintegration bemühten Lehrkräfte. Der Vortrag bietet hilfreiche Anregungen dafür, wie Lehrkräfte und Schulleiter mit den Begabungs- und Problemvielfalten im Klassenzimmer umgehen können. Vorgestellt werden bewährte Strategien und Beispiele zum Aufbau einer praktikablen Förderkultur, die Schülerqualifizierung, Lehrerkooperation und Lehrerentlastung in ermutigender Weise verbindet. Impulsvortrag mit Diskussionsrunde Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter, Lehrkräfte aller Schulformen und Lehrpersonen mit Führungsaufgaben
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Dr. Heinz Klippert, Diplom Ökonom, Trainer, Berater und Ausbilder im Bereich "Pädagogische Schulentwicklung" |
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B7
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Eine Schule für alle gestalten
Herausforderungen und Erfahrungen einer französischen Brennpunktschule - Engagement und Begeisterung sind der Schlüssel der Wirksamkeit Sozialwohnungen, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Hoffnungslosigkeit: mit diesem Klima ist es nicht leicht zu wachsen und zu lernen. In Frankreich gibt es nur Ganztagsschulen und das seit mehr als 100 Jahren. Heute genügt es nicht mehr, Kinder nur gut auszubilden. Besonders in gefährdeten Vierteln braucht man noch mehr Zeit, um mit Familien zu kooperieren, um die Lernschwierigkeiten zu übersteigen und die Kinder zu motivieren, damit sie in die Schule gehen! Darum arbeitet Eric Pateyron täglich mit Partnern und entwickelt mit diesen zusammen Projekte, um die Kinder für die Schule begeistern zu können. Der Vortrag soll zeigen, wie man trotz tiefer Schwierigkeiten in Brennpunktgebieten eine erfolgreiche Schule führen kann. Vortrag mit Diskussionsrunde Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter, Lehrkräfte aller Schulformen und Lehrpersonen mit Führungsaufgaben
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B8
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
- Der Raum als dritter Pädagoge
Wie Inklusion durch innovative Raumkonzepte gelingen kann Sie brauchen Ideen für die Gestaltung von Räumen, die anderes Lernen ermöglichen? Sie finden bisher keinen Weg für anderen Unterricht, weil Ihnen die passenden Werkzeuge fehlen? In diesem Workshop stellen wir Ihnen ein Konzept vor und widmen uns ebenso Ihren Fragestellungen. Der Vortrag lässt Sie für sich passende Ideen und Vorstellungen entwickeln, wie Sie Ihre Lernräume und Orte so gestalten können, dass neue Lernformen und das Lernen miteinander noch besser gelingen können.
Vortrag mit Interaktion und Diskussion
Zielgruppe: Schulleitungen, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, all diejenigen, die sich mit der (Weiter-) Entwicklung neuer Raumkonzepte – auch vor dem Hintergrund der Herausforderungen der Vielfalt – beschäftigen und beschäftigen wollen.
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B9
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |
- Schule für jedes Kind. Schulentwicklung führen.
Entwicklung einer inklusiven Schule in Finnland In Finnland wurden 2010 die nationalen Lehrpläne für die Gesamtschule erweitert und ergänzt. Die individuelle Unterstützung des Schülers wird jetzt in drei verschiedene Kategorien geteilt: in die allgemeine, verstärkte und besondere Unterstützung. Die Schüler sollen nicht die Schule wechseln, sondern in ihrer Schule bleiben und dort von den Lehrern und Sonderpädagogen unterstützt werden. Das erfordert neue Handlungsweisen für die Schulleitung und verlangt eine neue Rollenverteilung innerhalb des gesamten Schulpersonals. Ziel ist es, die Zahl der Sonderschulen in Finnland zu verringern. Die Referentin stellt die bisherigen Erfahrungen in der Entwicklung einer inklusiven Schule vor.
Ziel des Vortrags st es zu erläutern, welche Herausforderungen die Inklusion für das ganze Schulpersonal setzt und wie man den Schulbesuch aller Schüler fördern kann.
Vortrag und Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter von Grundschulen und der Schulen der Sekundarstufe I
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Dr. Katrina Vartiainen, DaF-Lehrerin, Koordinatorin der Lehrerausbildung, Turun normaalikoulu (Gesamtschule + gymnasiale Oberstufe) / Universität Turku |
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B11
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
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| Personalführung/Personalentwicklung |
- Wer coachen kann hat mehr vom Leben
Wie Sie mit Coaching-Tools den Spielraum Ihres Teams erweitern Coaching ist eine der wirksamsten professionellen Beratungsformen. Als Coach sind Sie aktiver Begleiter bei der Entdeckung des individuellen Potenzials und der Verwirklichung kreativer Visionen und persönlicher Ambitionen Ihrer Lehrerinnen und Lehrer. Coach und Coachee erarbeiten zusammen klar formulierte Ziele. Diese gilt es dann im Alltag unterstützend umzusetzen. Erfahren Sie in dem Praxisforum mehr zur systemischen Coachinghaltung, Zielvereinbarung, zentralen Fragetechniken und gewinnen Sie Sicherheit auf Basis einer praxiserprobten Coachingstruktur. Der Vortrag vermittelt Coaching-Tools, die Gespräche mit Mitarbeitern/Kollegen verbessern helfen. Impulsvortrag begleitet von Coaching-Beispielen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und Führungskräfte aller Schulformen
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Ingo Hock, Senior Consultant und selbstständiger Berater in den Bereichen Coaching, Managementdiagnostik und Training, creative-careers, Referent für das Amt für Lehrerbildung in Hessen |
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C1
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Führung bedeutet Sinnstiftung – Die Kunst der Motivation
Was motiviert Menschen, ihre Kompetenzen und Energien für bestimmte Ziele einzusetzen? Die Frage, was Menschen motiviert, ist die Kernfrage für Führungskräfte. „Wer Leistung will, muss Sinn bieten“, formulierte Böckmann dazu 1987 etwas provokativ. Wir können uns heute fragen, was sich verändert, wenn (Schul-)Leitung den Menschen als Sinnsuchenden begreift und die Gestaltung schulischer Arbeit auch unter der Perspektive möglicher Sinnerfüllung thematisiert? Im Praxisforum wollen wir – auf der Basis des Konzepts der sinnorientierten Führung – folgenden Fragen nachgehen:
- Welche Quellen sinnorientierter Leitungsmotivation gibt es?
- Welche Möglichkeiten der Werteverwirklichung bietet der Arbeitsplatz Schule?
- Was kann Schulleitung tun, um an der eigenen Schule das Bewusstsein bzw. Erleben zu fördern, dass die geleistete Arbeit sinn- und wertvoll ist?
Ziel des Vortrags ist die Auseinandersetzung mit dem Konzept der sinnorientierten Führung, die Reflexion der eigenen Führungsarbeit und die Gewinnung von Ideen für die eigene Schule. Impulsvortrag; Diskussion mit Thesen zur sinnorientierten Führung und Leitfragen zum kollegialen Austausch Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und alle schulischen Führungskräfte aller Schulformen
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Carmen Kloft, Leiterin der Abteilung Personalentwicklung am Amt für Lehrerbildung in Hessen |
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C2
Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
- Wertschätzende Beziehung zwischen Schulleiter und Kollegium
Führung durch die Schulleitung als Modell für die Schulkultur gestalten Weil die Führung durch die Schulleitung als Modellhandeln die Gestaltung des Führungshandelns der Lehrpersonen prägt, ist die wertschätzende Beziehungsgestaltung durch die Schulleitung die grundlegende Gelingensbedingung für Unterricht, Erziehung und Schulkultur. Eine wertschätzende Beziehungsgestaltung setzt ein Menschenbild voraus, das alle Akteure an der Schule als autonome, für sich und ihr Handeln verantwortliche Personen versteht. Das Praxisforum zeigt Ihnen, wie Sie das Zusammenspiel von Schulleitung und Kollegium positiv beeinflussen. Sie erhalten dazu konkrete Tipps für eine wertschätzende Gesprächsführung, die Sie sofort im Umgang mit den Kollegen nutzen können. Vortrag im Wechsel mit Phasen in Murmelgruppen zu Handout mit Aufgabe
Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter, Schulleitungsmitglieder und Mitglieder der mittleren Führungsebene aller Schulformen
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Adolf Bartz, Berater, ehem. Schulleiter des Couven-Gymnasiums, Aachen |
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C3
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |
- Kritikgespräche klar und wertschätzend führen – die Person achten
Das Verhalten kritisieren und Verbesserungen einfordern Kritikgespräche haben in der Schule eine wichtige Orientierungsfunktion. Ob Schulleiterinnen und Schulleiter Kritikgespräche führen oder sie aus Angst vor den Folgen vermeiden: Davon hängt ab, ob es aus der Sicht der Lehrkräfte einen Unterschied macht, mit welcher Zuverlässigkeit und Qualität der Unterricht, die Beziehungsgestaltung und die außerunterrichtlichen Aufgaben wahrgenommen werden. Wie Schulleiterinnen und Schulleiter Kritikgespräche führen: Das wirkt sich darauf aus, ob sie über die unmittelbar Betroffenen hinaus im gesamten Kollegium Motivation fördern oder zu Demotivation beitragen. Der Vortrag hat das Ziel, dass die Schulleiterinnen und Schulleiter ihre Praxis, wie sie ihre Führungsrolle der Orientierung wahrnehmen und Kritikgespräche führen, (selbst)kritisch reflektieren und sich ihrer inneren Haltung und mit ihr verbundenen Emotionen bewusst werden. Sie erhalten pragmatische Praxishilfen zur Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von Kritikgesprächen. Vortrag im Wechsel mit Phasen in Murmelgruppen zu Handout mit Aufgaben und Feedbackübungen Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter, Schulleitungsmitglieder und Mitglieder der mittleren Führungsebene aller Schulformen
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Adolf Bartz, Berater, ehem. Schulleiter des Couven-Gymnasiums, Aachen |
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C4
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
- C5: Impulse zur Entwicklung einer Feedbackkultur in meiner Schule
Schulentwicklung und persönliche Entwicklung durch qualifizierte Rückmeldungen voranbringen Der Vortrag befasst sich mit der Fragestellung, warum eine Verstärkung der Feedbackkultur an der Schule für alle Beteiligten ein Gewinn sein kann und wie Sie eine Feedbackkultur in der eigenen Schule systematisch aufbauen können. Um erfolgreich zu sein, müssen Maßnahmen auf verschiedenen Ebenen ansetzen. Es gilt das eigene Feedbackverhalten zu überprüfen (individuelle Ebene), regelmäßig konstruktives Feedback im Lehrerkollegium zu geben (Teamebene) und sich das Feedback der Schulgemeinde abzuholen (Organisationsebene). Ziel des Vortrages ist es, den Zuhörern konkrete Tipps und Hinweise zu geben, wie sie in ihrer Schule zu einer Verbesserung der Feedbackkultur beitragen können – durch die Veränderung ihres eigenen Feedbackverhaltens und die Schaffung von geeigneten Voraussetzungen, die konstruktives Feedback zwischen Schulleitung, Lehrerkräften und der Schulgemeinde ermöglichen. Vortrag mit kurzen interaktiven Sequenzen, anschließend Fragen und Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen
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C5
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |
- Delegation
Schaffung einer sinnvollen Binnenstruktur von Schule und eines mittleren Managements unterhalb der Schulleitung – Organisations- und Personalentwicklung gehen Hand in Hand Die Vielzahl der schulischen Aufgaben lassen sich von Schulleitungen nur bewältigen, wenn sie auf ein kluges Delegationssystem zurückgreifen, das zudem zwei weitere Wirkungen hat: Es bietet Nachwuchskräften ein Feld der Erprobung und es bildet eine Binnenstruktur von Schule. Im Vortrag wird u.a. darauf eingegangen, welche Aufgaben Schulleitung sinnvoll delegieren kann, was eine kluge Delegation kennzeichnet, wie Aufgabenbeschreibungen und Anforderungsprofile für das mittlere Management unterhalb der Schulleitung aussehen können und welche Steuerungsaufgaben die Schulleitung beim Aufbau eines Delegationssystems hat.
Ziel des Vortrags ist, dass Schulleitungen erkennen, welche Möglichkeiten zur Definition von Funktionen und Aufgaben unterhalb der Schulleitungsposition vorhanden sind und welche Chancen für die Potenzialentwicklung ihrer Mitarbeiter und die Qualitätssteigerung in Strukturen und Abläufen dies bietet. Vortrag mit Praxishinweisen und praktischen Übungen, Diskussion Zielgruppe: Schulischen Funktionsträger, Schulaufsichtsbeamte, Fortbildner
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Maja Dammann, Leitung Personalentwicklung im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Hamburg |
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C6
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |
- Mitarbeitermotivation durch emotionales Beziehungsmanagement
Dimensionen und Anwendungspraxis Führung ist stark geprägt vom Beziehungsmanagement zwischen der Führungskraft und dem Kollegium. Führen mit emotionaler Intelligenz fördert die Resonanz und die Bereitschaft, dass sich die Mitarbeiter/innen öffnen und ihre Stärken und Potenziale einbringen. Inhalte des Praxisforums sind u.a. den Nutzen der emotionalen Intelligenz in der Führung herauszuarbeiten, Führungsstile dazu darzustellen, Anwendungsmöglichkeiten zu erläutern und Möglichkeiten des Trainings von emotionaler Intelligenz aufzuzeigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sensibilisiert werden, welchen großen Einfluss emotionales Beziehungsmanagement auf den Führungserfolg hat. Der Fokus des Vortrages ist auf Dimensionen und Anwendungsbeispiele der emotionalen Intelligenz in der Führung gerichtet. Impulsvertrag mit Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen
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Dipl.-Päd. Carsten Ansorge, Studiengangskoordinator Fernstudiengang Schulmanagement, Distance and Independent Studies Center (DISC) TU Kaiserslautern |
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C7
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
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| Unterrichtsentwicklung - eine Führungsaufgabe |
- Das Schulcurriculum als Grundlage kompetenzorientierter Unterrichtsentwicklung
Die Rolle der Schulleitung im Rahmen einer kollegialen Entwicklungsaufgabe In allen (!) Ländern sind die Schulen angehalten ein Schulcurriculum zu erstellen, um die Intention der Unterrichtsentwicklung in Richtung Kompetenzorientierung zu erfüllen. Dies ist eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe, zumal curriculare Arbeit bislang nicht zum professionellen Profil von Lehrerinnen und Lehrern gehört. Dies gilt auch für die Schulleitung, der zudem auch noch die Rolle der Initiierung und Steuerung dieses Entwicklungsprozesses zukommt. Kompetente Führung ist hier zentral, hat aber zur Voraussetzung, dass die Schulleitung selbst „Experte“ ist. Der Vortrag setzt sich insofern zum Ziel, zentrale Elemente des nötigen Expertenwissens, aber auch Vorschläge für eine effektive Prozesssteuerung bei dieser kollegialen Entwicklungsaufgabe zu vermitteln. Impulsvortrag mit Diskussion Zielgruppe: alle schulischen Führungskräfte aller Schulformen
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Prof. Dr. Rainer Lersch, Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Schultheorie/Didaktik, ehem. als Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaften und geschäftsführender Direktor des Instituts für Schulpädagogik sowie Direktor des Zentrums für Lehrerbildung |
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D1
Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
- Von Daten zu Taten
Qualitätssicherung durch effektive Schulführung Wie geht das in der Schule? Seit knapp einem Jahrzehnt erhalten Schulen Rückmeldung aus externen Erhebungen wie z. B. der Schulinspektion, Qualitätsanalysen oder aus standardisierten Qualitätsvergleichen oder Vergleichsarbeiten. Diese Qualitätsentwicklung ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit in Deutschland geworden. Weit weniger selbstverständlich ist dagegen die Nutzung und Einbindung dieser Daten in einen systematischen Prozess der Schul- und Unterrichtsentwicklung. Der Workshop will deshalb mit Hilfe konkreter Beispiele Anregungen geben, wie Datenrückmeldungen genutzt werden können, um die Qualität der eigenen Schule systematisch weiterzuentwickeln. Hierbei bezieht sich der Referent auf die Erfahrung von Schulen, die in einem Qualitätsvergleich ihre Schul- und Unterrichtsqualität effektiv verbessern konnten. Hierzu gehören 13 Treiber, u.a. ein ganzheitliches Qualitätsmanagement mit einer eigenen Reflexionskultur, mit der Leitungen für eine wirkungsvolle Schulentwicklung sorgen können.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen anhand konkreten Materials erfahren, wie standardisierte Rückmeldeformate zu Prozess- und Ergebnisqualitäten der Schule gelesen, interpretiert und genutzt werden können, um eine zielgerichtete Unterrichts- und Schulentwicklung voranzubringen.
Vortrag und Arbeit in Kleingruppen mit konkretem Material, Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Steuergruppenmitglieder und Qualitätsbeauftragte aller Schulformen
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Dr. Armin Lohmann, Berater für Schul- und Qualitätsentwicklung, Systemberatung und Schulleitungen |
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D3
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
- Brauchen Schulen ein Medienkonzept?
Kompetenzorientierter und lebendiger Unterricht mit alten und neuen Medien Medien sind im täglichen Leben allgegenwärtig und natürlich auch längst im schulischen Alltag angekommen. Allerdings fehlt es häufig an einer systematischen und aus Schülersicht konsistenten Verankerung von Medienbildung in den Curricula der einzelnen Unterrichtsfächer. Um dies zu erreichen, brauchen Schulen ein Medienkonzept, in das alle Fächer einbezogen werden. Wie könnte ein schulorganisatorisch realisierbarer Weg zu einem solchen Konzept aussehen? Welche inhaltlichen Komponenten gehören dazu? Nach einem Vortrag, der auf grundlegende Fragen zur Entwicklung eines schulischen Mediencurriculums eingeht, werden im Praxisteil exemplarisch Bausteine für ein solches Mediencurriculum erarbeitet. Der Vortrag will Anregungen geben für die Entwicklung schulischer Konzepte zur Medienbildung Vortrag mit Praxishinweisen und praktischen Übungen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder von Schulleitungen, insbesondere diejenigen, die sich mit dem Bereich Medienbildung befassen; angesprochen werden in erster Linie weiterführende Schulen
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D4
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |
- Innovationen an Schulen gestalten
Chancen an der Schule erkennen, nutzen und fördern Der Workshop wird den Unterschied von Optimierung und Innovation deutlich machen und Hinweise zur Planung, Gestaltung und Institutionalisierung von Innovationen an Schulen sowie zum Umgang mit Widerständen geben. Mit dem Vortrag wird Schulleitung ihre Praxis, wie sie Innovationen an ihren Schulen gestaltet, (selbst)kritisch reflektieren und zwischen Optimierung und Wandel sowie zwischen Initiierung und Reflexion in der Prozessgestaltung von Innovationen unterscheiden. Es werden pragmatische Praxishilfen zur Initiierung, Implementierung und Institutionalisierung von Innovationen an Schulen gegeben werden und die Aufgaben als Schulleiterin und Schulleiter, Schulleitungsmitglied und Person der mittleren Führungsebene geklärt werden. Vortrag im Wechsel mit Praxisphasen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter, Schulleitungsmitglieder aller Schulformen
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Adolf Bartz, Berater, ehem. Schulleiter des Couven-Gymnasiums, Aachen |
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D5
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
- Unter welchen Bedingungen gelingt kollegiale Hospitation?
Gemeinsames Lernen im professionellen Dialog Die Öffnung des Klassenraums zur kollegialen Hospitation ähnelt dem ersten Schritt eines Menschen auf dem Mond: Ein kleiner für diejenigen, die ihn machen, ein großer für die Schule als Ganzes. Der Weg vom „Ich und mein Unterricht“ zum „Wir und unsere Schule“ erfordert neue Maßstäbe im professionellen Dialog. Das Öffnen der Klassentüren ist eine erfolgreiche Methode, den Unterricht nachhaltig zu verändern und zum erfolgreichen Aufbau einer Teamkultur beizutragen. Voraussetzung für erfolgreiche kollegiale Hospitationen sind Offenheit, Vertrauen und die Bereitschaft, sich dem fremden Blick zu stellen. Ziel des Vortrags ist es, für die Möglichkeiten und Grenzen der Schul- und Unterrichtsentwicklung über kollegiale Hospitationen zu sensibilisieren und den Blick auf die Bildungsprozesse der Schülerinnen und Schüler zu richten. Impulsvortrag im dialogischen Wechsel mit den Teilnehmern über Praxiserfahrungen, Diskussion Zielgruppe: Führungspersonen aller Schulformen, die an der Entwicklung von Unterricht und Schule mitarbeiten
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Prof. Dr. Michael Schratz, Leiter des Instituts für Lehrerinnen - und Lehrerbildung und Schulforschung an der Universität Innsbruck |
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D7
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
- Unterrichtsentwicklung – die zentrale Aufgabe der Schulleitung
Umsetzungskonzept am Beispiel des Clara-Schumann-Gymnasiums Dülken Eine Schule ist nur so gut wie die Lehrerinnen und Lehrer, die an ihr unterrichten. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Hattie-Studie. Mithin muss alles getan werden, um die Fähigkeiten der Lehrerinnen und Lehrer einer Schule systematisch und nachhaltig zu optimieren. Die Verantwortung für die Steuerung eines solchen Entwicklungsprozesses liegt zentral bei der Schulleitung. Sie benötigt dabei drei Dinge: Erstens ein erfolgreiches Unterrichtskonzept, zweitens ein Fortbildungskonzept und drittens ein Beispiel, das Mut macht, indem es zeigt, wie ein solcher Prozess der Unterrichtsentwicklung unter ganz alltäglichen Bedingungen gelingen kann. Dr. Heinrich Biermann wird ein Unterrichts- wie Fortbildungskonzept vorstellen, das dies berücksichtigt. Gunter Fischer wird als Schulleiter von seinen praktischen Erfahrungen berichten. Die Teilnehmenden werden das Unterrichts- und Fortbildungskonzept von Prof. Diethelm Wahl sowie seine nachhaltige Einführung am Clara-Schumann-Gymnasium Dülken kennenlernen und damit ein praxistaugliches Umsetzungskonzept an die die Hand bekommen. Dialogischer Wechsel zwischen Vortragspassagen und praxisorientierten Hinweisen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter an Gymnasien
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D8
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Interdisziplinäre Unterrichtsentwicklung
Theater als Schule - NoGoLab Das NoGoLab stellt eine interdisziplinäre Kooperation von Theater und Schulen dar mit Hilfe derer eine Problemstellung aus der Schule in eine andere Disziplin verlagern wird, um an der Problemlösung im anderen Kontext zu lernen. Am Beispiel Göttingen wird dargestellt, wie das NoGoLab als Terrain zur theatralen Kreation dient, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft , Bildung, Religion, Alter, Geschlecht und Talent ihre Visionen um NoGos ansiedeln können. NoGos sind Handlungen die man nicht tun, Worte und Sätze die man nicht sagen, und Gedanken die man nicht denken darf. Ziel des Vortrags ist es, NoGoLab vorzustellen und damit Impulse zu geben Theater und Schule zueinander zu führen, zum Wohle der Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer. Impulsvortrag mit anschließender Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter und Lehrkräfte aller Schulformen – fächerübergreifend
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Uwe Dethier, Freier Übersetzer, Autor, Initiator NoGoLab |
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D17
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |
- Zertifizierung meiner Schule mit dem Gütesiegel der Berufsorientierung
Welchen Beitrag kann dazu die finanzielle Allgemeinbildung der Schüler leisten? Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung Der Übergang von der Schule in den Beruf ist in den vergangenen Jahren immer stärker in den Fokus der Bildungspolitik gerückt. Das Gütesiegel Berufsorientierung zeichnet Schulen aus, die die Berufsorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler in besonders herausragender Weise umsetzen. Schulen mit einer nachweislich vorbildlichen Berufs- und Studienorientierung (BSO) können damit werben, dass sie eine gute Grundlage für eine möglichst schnelle und passgenaue Einmündung in den Ausbildungsmarkt bzw. in ein Hochschulstudium bieten – für Erziehungsberechtigte ein entscheidender Hinweis für die Wahl der weiterführenden Schule. Im Bereich der ökonomischen Bildung ist im BSO-Curriculum die Vermittlung grundlegender wirtschaftlicher Kenntnisse und Zusammenhänge dargestellt (z.B. Projekte, Schülerfirmen, Planspiele), um ein Verständnis der Berufs-, Arbeits- und Wirtschaftswelt zu erreichen. Hier setzt My Finance Coach an. Der Vortrag vermittelt Information über das Gütesiegel „Berufsorientierung“ und erklärt, welchen Beitrag finanzielle Allgemeinbildung im Allgemeinen und My FinancCoach im Speziellen zur Erreichung dieses Gütesiegels leisten kann. Impulsvertrag mit anschließender Fragerunde und Diskussionsmöglichkeit Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen der Sekundarstufe I sowie der Förderschulen; Koordinatoren für Berufsorientierung
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D18
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |
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| Schule ein Unternehmen - Schule kooperiert |
- Schule mit systematischer Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich positionieren
Nutzen und Notwendigkeiten eines Schulmarketings Das „Unternehmen“ Schule ist voller Entwicklungsfelder. Neben pädagogischen Kernaufgaben müssen Schulleitung und Kollegium auch die Schnittstellen zu außerschulischen Bezugsgruppen gestalten und managen. Ziele im Sinne der Standortsicherung: Netzwerke bilden, Vertrauen aufbauen, Image pflegen. Öffentlichkeitsarbeit als Querschnittsaufgabe im Schulmanagement gewinnt im Kontext von Profilierung, Qualitätsentwicklung, Wettbewerb und Markenbildung zunehmend an Bedeutung. Eine bewusst gestaltete Corporate Identity und zielorientierte Kommunikation optimiert und sichert die pädagogische Qualität der Schule. Der Vortrag vermittelt eine Sensibilisierung der Teilnehmer: weg vom „Aktionismus“ hin zum langfristigen professionellen Planen und Handeln. Er macht die Wertigkeit der schulischen Arbeit identitätsstiftend und imagebildend bewusst und gibt Anregungen und Impulse für die praktische Umsetzung. Vortrag mit Praxishinweisen und praktischen Übungen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen und vorallem für für Mitglieder der erweiterten Schulleitung und für Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit/entsprechend Interessierte
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E1
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
- Professionelle Schulleitung
Konzeptionelles und strategisches Schulmanagement für selbstverantwortliche Schulen Wie geht das? Immer mehr komplexe Anforderungen an Schulleitung im Schulalltag: Neue innovative Aufgaben – Personalmanagement – Qualitätssicherung – Schulentwicklungsprozesse - Veränderungen in Wissenschaft, Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Kultur stellen neue Anforderungen an Schulen und besonders an Schulleitungen. Viele Schulleitungen kommen nicht mehr hinterher. Einfache und erfolgreiche Methoden sind gefordert, um die Aufgaben zu bewältigen - z.B. Methoden aus der Wirtschaft. Dabei hat es die Schule ungleich schwerer und muss die Management-Methoden schulisch anpassen. Im Vortrag werden Fragen und Anforderungen geklärt, welche die selbstverantwortliche Perspektive bewusst machen. Es werden Hilfen und Orientierungen vermittelt und Konzepte, Strategien und Methoden aufgezeigt. Dazu werden Stolpersteine aufgezeigt und Anregungen und Impulse für die praktische Umsetzung im Schulalltag gegeben. Dialogischer Vortrag mit Theorie und Praxis, mit Beispielen und Tipps und Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen, insbesondere für Mitglieder der erweiterten Schulleitung und entsprechend Interessierte
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E3
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
- Sponsoring und Fundraising
Konzeptionelle, rechtliche und steuerrechtliche Aspekte des Schulsponsorings Sponsoringleistungen bilden einen Zusatz an finanziellen, sachlichen oder personellen Ressourcen, um Schulentwicklung wirksamer und nachhaltiger zu bestreiten. Sie sind kein Ersatz für gesetzliche finanzielle Verpflichtungen der Schulträger bzw. des Landes. Sponsoring ist ein Vertragsverhältnis, das auf dem Prinzip von Leistung und Gegenleistung beruht. Vereinfacht ausgedrückt besteht Sponsoring also aus dem Prinzip „Förderung (hier: der Schule) gegen Imagewerbung in der Öffentlichkeit“. Was geht, was geht nicht, welche Fallen gibt es und wie kann ich rechtssicher und professionell Schulsponsoringaktivitäten angehen – diese Fragen werden beantwortet. Der Vortrag vermittelt Kerninformation zu wesentlichen Aspekten des Schulsponsorings in Abgrenzung zu anderen Instrumenten des Fundraisings und gibt Anleitungen für die Praxis der Mittelerwerbung.
Vortrag mit Diskussionsrunde und Erfahrungsaustausch
Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und Lehrkräfte aller Schulformen, Lehrpersonen mit Führungsaufgaben
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E4
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Schule kooperiert – Schulen haben starke Partner vor Ort
Potenziale der Bildungs- und Kultureinrichtungen systematisch in die Schul- und Unterrichtsentwicklung einbinden Die Zusammenarbeit mit kommunalen Bildungs- und Kultureinrichtungen bereichert das Bildungsangebot der Schulen und leistet einen wichtigen Beitrag zu Kompetenzförderung, Unterrichtsentwicklung und individueller Förderung. Am Beispiel Bildungspartner NRW, in dem kommunale Einrichtungen systematisch miteinander kooperieren, werden Kriterien und konkrete Planungshilfen für die erfolgreiche Gestaltung von systematischen Kooperationen vor Ort aufgezeigt. Ziel des Vortrags ist es, Orientierung und konkrete Anleitung geben für die Realisierung von erfolgreichen Kooperationen mit außerschulischen Partnern, die den Fachunterricht durch ihre Angebote bereichern, die Schul- und Unterrichtsentwicklung unterstützen und das Profil der Schule stärken. Vortrag mit fragengeleitetem Austausch und praktischen Übungen Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen, auch Mitglieder schulischer Steuergruppen und Fachkonferenzen
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Christiane Bröckling, Diplompädagogin, Wissenschaftliche Referentin, Koordinatorin Bildungspartner NRW
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E5
Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
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| Gesunde Schule für alle |
- Führen mit explizitem Wertebezug zur Förderung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit
Führe so, wie du geführt werden willst! In diesem Beitrag geht es um die Analyse und Förderung der Würdigungskultur in Schulen. Dabei ist auf eine Mischung von Wertschätzung der Person und Feedback für das Verhalten zu unterscheiden. Ziel des Vortrags ist die Sensibilisierung für gesundheits- und leistungsförderliche Interaktionsmuster. Er gibt Hinweise zur Führung von oben und unten sowie unter Kolleginnen und Kollegen und Schülern. Vortrag mit Praxishinweisen und praktischen Übungen Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen
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F1
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
- Gesundheit im Lehrerberuf erhalten und stärken
Was können die Schulleitungen tun? In der Potsdamer Lehrerstudie wurde eine umfangreiche und differenzierte Analyse der psychischen Belastung in der Berufsgruppe Lehrkräfte vorgenommen. Das Ergebnis war eine problematische Beanspruchungssituation der Lehrerinnen und Lehrer. Als Schlussfolgerungen wurde die Veränderung der Rahmenbedingungen des Berufs gezogen und auch Gestaltungsanforderungen vor Ort an der Schule gefordert. In jedem Fall ist die Schulleitung gefordert. Der Vortrag ermöglicht es, sich mit der schulischen Situation auseinanderzusetzen und zeigt Lösungsmöglichkeiten für erkannte Probleme auf. Ziel ist es, Schulleitungen für das Thema zu sensibilisieren und ihnen konkrete Unterstützungsangebote zu unterbreiten. Vortrag mit Erfahrungsaustausch, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen
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F2
Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
- Leadership-Kompetenz für Schulleiterinnen und Schulleiter
Selbstwirksamkeit und Lehrergesundheit verbessern Wer eine Schule leitet, führt Menschen und ist darauf angewiesen, selbst als Person wirksam zu sein. Da Schulqualität mit Lehrergesundheit beginnt, gilt es hier besonderes Augenmerk darauf zu richten. Um die Herausforderung der Schulleitung als Managementaufgabe annehmen zu können, werden im Praxisforum eigene Ressourcen reflektiert und bewusst gemacht, damit eine gesunde Schule durch gute Führung gelingen kann. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sollen Schulleitung als Managementaufgabe annehmen können und sowohl ihre eigene Selbstwirksamkeit verbessern als auch die Lehrergesundheit aktiv fördern. Hierzu werden Strategien entwickelt und eigene Ressourcen bewusst gemacht. Impulsvortrag mit praktischen Übungen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, inkl. Stellvertreterinnen und Stellvertreter aller Schulformen
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F4
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Salutogene Führung – Wie kann das gelingen?
Gesundes Schulklima und Motivation steigern durch wertschätzende Führung Was heißt eigentlich „salutogene Führung“? In dem Vortrag wird die Frage geklärt, warum Sie als Schulleiterin und Schulleiter so eine wichtige Rolle spielen bei der Gesundheitsförderung und wie Sie dieser Verantwortung leichter gerecht werden können. Sie erfahren, welche Verhaltens- und Kommunikationsstile gesundheitsförderlicher sind und welche weniger zielführend wirken. Sie lernen auch die Technik der Bedürfnisorientierung für gelingende Konfliktgespräche und sinnstiftende Ansprachen kennen und können nach dem Vortrag die vier Schritte der wertschätzenden Kommunikation selbst anwenden. Sie erfahren in dem Vortrag Hintergründe über die Bedeutsamkeit Ihrer Rolle als Führungskraft für die Gesundheit der Mitarbeiter/innen und Schüler/innen und lernen Kommunikationsstrategien kennen mit denen Sie sowohl Sinn stiften und somit motivieren und führen können und mit denen sich Konflikte für alle gewinnbringend klären lassen. Vortrag mit Praxishinweisen und praktischen Übungen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schulformen und solche, die es werden wollen
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Stephanie Bartsch, Zertifizierte Beraterin für Schulentwicklungsprozess, Freiberuflerin Institution: Mensch sein – Mensch bleiben |
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F5
Samstag, 9. März 2013, von 09:15 bis 10:30 |
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| Zukunftstechnologien und Zukunftsmedien an Schulen |
- Digitale Lernplattform als Instrument der Schulentwicklung
Aufbau einer Kommunikationsstruktur mit der Lernplattform itslearning Mit freundlicher Unterstützung von its learning Der Schulentwicklungsprozess lebt vom Gelingen, die am Entwicklungsprozess beteiligten Gruppen (Schüler, Lehrer, Eltern) geeignet zu informieren und zu beteiligen. Insbesondere bei großen Einheiten ist die Schwierigkeit offenkundig. Der Prozess ist nicht transparent oder die Mitwirkenden ermüden, weil er sich in die Länge zieht. Meinungsbilder können nicht gewonnen werden oder Abstimmungen zu Teilfragen sind mangels geeigneter Gelegenheiten nicht möglich. Eine digitale Lernplattform bietet hierzu ein geeignetes Instrument. Am Beispiel der Einführung und Benutzung der Lernplattform ItsLearning am Frauenlob-Gymnasium in Mainz werden Möglichkeiten aufgezeigt, den Schulentwicklungsprozess zu begleiten. Auch die Synergie-Effekte für die Lehrerfortbildung, die schulinterne Kommunikation und den pädagogischen Einsatz der Lernplattform werden aufgezeigt. In diesem Vortrag wird Joachim Bliemeister aus seinem Erfahrungsschatz berichten, wie er das gesamte Kollegium motiviert hat, die Plattform zu nutzen und wie diese dabei hilft, die Qualität der Schulkultur und dadurch auch des Unterrichts zu steigern. Es werden folgende Fragen behandelt: Wodurch ist eine Lernplattform als Entwicklungsinstrument geeignet? Warum wurde ItsLearning als Lernplattform ausgewählt? In welcher Form fanden die Schritte zur Umsetzung statt? Vortrag mit Praxishinweisen und praktischen Beispielen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiter und Schulleiterinnen aller Schulformen, Mitglieder der Schulleitung, Fortbildungseinrichtungen
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D9
Freitag, 8. März 2013, von 14:00 bis 15:15 |
- Fit für die Schul-IT
Positionierung als Schulleiter gegenüber Eltern und Sachaufwandsträgern – Wie muss eine moderne und entwicklungsfähige IT-Ausstattung einer Schule in Verwaltung und Pädagogik aussehen? Mit freundlicher Unterstützung von Aix Concept Ohne eine leistungsfähige IT ist eine moderne Schule nicht mehr denkbar. Veraltete Ausstattung behindert interne Arbeitsabläufe, Schüler bringen moderne Technik mit in die Schule, die verwaltet bzw. in die bestehenden Strukturen eingebunden werden will. Wie muss demnach eine Schule technisch aufgestellt sein, damit sie diesen und zukünftigen Anforderungen der Vermittlung einer bildungsrelevanten Medienkompetenz gerecht wird. Vortrag mit Praxishinweisen, Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, die ihre Schule in technischer Hinsicht weiter entwickeln wollen, damit die Schule leistungs- und konkurrenzfähig bleibt
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D10
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
- Meine Schule in die Moderne führen
Kreativitätsmethoden am interaktiven Whiteboard Mit freundlicher Unterstützung von SMART Kreativität und laterales Denken sind Schlüsselkompetenzen in einer modernen Gesellschaft. Sie werden benötigt, um individuelle Stärken zu fördern, neue innovative Ideen und Lösungen zu entwickeln, sachliches Verständnis zu vertiefen, sowie Herausforderungen und Konflikte zu bewältigen. Interaktive Whiteboards können kreative Denkprozesse auf vielfältige Weise unterstützen, da sich mit nicht-statischen Medien das Generieren und Bewerten von Ideen, Konzepten, und Lösungen effektiver gestaltet. Das Ziel des Vortrags ist das Kennenlernen verschiedener Kreativitätsmethoden, des Mehrwerts interaktiver Medien bei der Durchführung von Kreativitätsmethoden verstehen und vermittelt praktische Tipps und Ideen zur Förderung kreativen Denkens im Klassenraum. Vortrag mit praktische Demonstration von Kreativitätsmethoden, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen mit dem Fokus auf die Sekundarstufe
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Christian Kohls, Ecosystem and Research Programm Manager bei SMART Technologies (Germany) GmbH |
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D11
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Lernen – ein Ausblick
Was Lernen heute und in Zukunft ausmacht. Durch Lernen mit Medien Schule nachhaltig verändern. Mit freundlicher Unterstützung von Microsoft Lernen der Zukunft – Schule vermittelt Schlüsselkompetenzen für ein lebenslanges Lernen. In Deutschland beschäftigen sich nationale Organisationen wie das Bündnis für Bildung damit, die erforderlichen Fähigkeiten und technischen Voraussetzungen zu definieren. Welche Rolle spielen dabei die digitale Medien? Und wie schaffe ich es als Schulleiter die Lehrkräfte an meiner Schule für notwendige Veränderungsprozesse und für den Einsatz von Medien im Unterricht zu begeistern? Eine ausgewählte innovative Modellschule zeigt, wie mit gut gewählter Ausstattung die aktive Nutzung von modernen Technologien im Schulalltag das Lernen verändert sowie innovativer Unterricht und adäquat auf die Lernsituation zugeschnittene Inhalte Kompetenzen nachhaltig ausprägen. Ziel ist es über Beispiele aus der Praxis und über die Grundlagenarbeit von Gremien, wie dem Bündnis für Bildung, zu berichten sowie Einblicke in Modellschulen zu gewähren und Erfahrungsberichte von Schulleitern zu hören.
Impulsvortrag mit Diskussion
Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Entscheider aus Politik, Schulämtern, Lehrkräfte, die Medien und Kommunikationstechnologien sinnvoll in ihren Unterricht und Lehralltag integrieren möchten.
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Thomas Schmidt, Geschätfsführer Helliwood media & education im fjs e.V. i.A. Microsoft Deutschland GmbH, Partners in Learning |
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D12
Freitag, 8. März 2013, von 11:15 bis 12:30 |
- Entwicklungsprozesse bei der Integration von Medien in der Schule begleiten und moderieren
Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung Mit freundlicher Unterstützung von Microsoft Im Rahmen der Initiative Partners in Learning von Microsoft entwickeln Schulen mit dem Innovative Schools Programm neue, innovative Ideen für eine mediengestützte Gestaltung des eigenen Schulalltages. Mit dem Innovative Schools Prozessmodell können Schulen medienorientierte Profilentwicklungen eigenständig angehen. Schulen werden in die Lage versetzt, selbstständig Innovationsprozesse zu initiieren, um die Integration von Medien im Schulalltag zu verbessern und somit zur Ausprägung von sinnvollem Medieneinsatz beizutragen. Das vorgestellte Modell eignet sich für ICT-Projekte jeder Art – von der Medienwoche bis zur Implementation von 1:1 Computing. Das Ziel des Vortrages/Workshops ist über die Vorstellung des Innovative Schools Programms der Initiative Partners in Learning von Microsoft effektive Hilfestellung zur Profilentwicklung der eigenen Schule anzubieten. Vortrag, Diskussion und praktische Übung Zielgruppe: Schulleiterinnen, Schulleiter und Lehrkräfte, die Medien und Kommunikationstechnologien sinnvoll im Unterricht und im Lehralltag an der Schule integrieren möchten
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Anja Monz, Redakteurin bei Helliwood media & education im fjs e.V., i.A. Microsoft Deutschland GmbH, Partners in Learning |
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D15
Freitag, 8. März 2013, von 16:00 bis 17:15 |
- Verbundene Lerngemeinschaften
Lernen mit der Wolke – Cloud Computing in der Schule Mit freundlicher Unterstützung von Microsoft Verbundene Lerngemeinschaften werden in der Zukunft immer eine größere Rolle in Schulen spielen. Wie kann IT und die neuen Cloud Dienste dieses Szenario unterstützen und in welchen Szenarien macht es Sinn. Wichtig ist es für den Referenten aufzuzeigen welche Bandbreite es in diesem Umfeld gibt und wie sich der Entscheider einen Überblick verschaffen kann. Ziel des Vortrages sollte es sein, eine Entscheidungshilfe für den Einsatz von IT und Cloud Diensten zu liefern. Vermittlung von Grundlagen über den Einsatz von Cloud Diensten in der Schule. Teilnehmer soll nach dem Workshop in der Lage sein, Cloud Dienste zu bewerten und diesen Vortrag als Entscheidungshilfe zu nutzen. Vortrag mit Praxishinweisen, Diskussion Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Entscheider aus Politik und Schulämtern
Kenntnisstand: Grundkenntnisse von IT Diensten in der Schule sollten Voraussetzung sein. Der Vortrag an sich geht ab dem Level Einsteiger.
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Rainer Römer, Senior Lösungsspezialist für Cloud Dienste in Bildungseinrichtungen, Microsoft Deutschland GmbH
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E6
Samstag, 9. März 2013, von 11:30 bis 12:45 |