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Tag 2 | Freitag, 13. März 2015

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Tag 2 | Freitag, 13. März 2015 von 11:15 - 12:30 Uhr

HV16: Schulleitung ist Leistungssport

Parallelen zwischen Schule und Sport auf dem Weg zum Erfolg

Freitag, 13. März 2015, von 9:00 bis 10:30

Es weiß jeder: das Aufgabenfeld von Schulleiterinnen und Schulleitern ist in der vergangenen Zeit immer mehr, anspruchsvoller und komplexer geworden. Oftmals fehlen dazu aber eine fundierte Ausbildung und eine entlastende Unterstützung. Dennoch müssen Höchstleistungen gezeigt werden. Leistungssportler sind in der Lage, Bestleistungen unter Anspannung zu vollbringen. Das können auch Schulleiterinnen und Schulleiter. Wie dies funktioniert, das wird Ihnen in diesem Vortrag erklärt. Sie werden durch interessante Einblicke in die Welt des Sports erfahren, wie man durch Motivation Potentiale steigern und somit Höchstleistungen erzielen kann. Paul Breitner wird anhand von Parallelen aus dem Spitzenfußball darstellen, wie eine Schule erfolgreich geleitet werden kann. Humorvoll und mit bayerischem Temperament vermittelt er die Verbindung zwischen der Faszination Fußball und Motivation zum Erfolg.

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Paul Breitner

Berater und Markenbotschafter des FC Bayern München

 



HV3: Erfolgsfaktoren guten Unterrichts

Unterrichtsqualität und Unterrichtsentwicklung als Kern guter Schule

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Was sind die zentralen Merkmale von Unterricht als Kern der schulischen Bildung und Erziehung? Worin unterscheidet sich guter von weniger gutem, wirksamer von weniger wirksamem Unterricht? Auf diese Fragen gibt es kluge Antworten in Form von didaktischen Modellen und Prinzipien, über deren Wirksamkeit aber wenig bekannt ist, während die pädagogisch-psychologische Forschung durch die Vielfalt untersuchter Unterrichtsmerkmale eher zur Verwirrung als zur Orientierung beigetragen hat. Die empirische Forschung hat indes durch große Surveys und Videostudien eine neue Wissensbasis zur Beantwortung dieser Fragen gelegt und ein Modell von Unterrichtsqualität entwickelt, das kognitive Aktivierung, strukturierte Klassenführung und ein unterstützendes Sozialklima in den Vordergrund stellt. Auf der Grundlage dieser Forschungen werden Möglichkeiten für schulinterne und schulübergreifende Unterrichtsentwicklung diskutiert.

Der Vortrag richtet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schularten bundesweit.

Zu diesem Vortrag findet auch ein Round-Table-Gespräch statt.

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Prof. Dr. Eckhard Klieme

Leiter der Arbeitseinheit Bildungsqualität und Evaluation, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt

 


HV12: Wie viel Glaube darf's denn sein?

Spirituelles Leben und religiöse Erziehung

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Als Haltung ist für Margot Käßmann entscheidend: Kinder zu frei denkenden Menschen zu erziehen, die Mut haben, ihr Leben in den Höhen und Tiefen zu gestalten. Aber: Kinder wurden geschlagen, gestraft, gedemütigt,  weil manche Eltern meinten, Strenge, Druck, Maßregelung sei rechtes christliches Erziehen. Was für ein Irrweg! Dass gewaltfreie Erziehung das Rückgrat stärkt, haben Studien inzwischen erwiesen. Heute wissen wir, dass Kinder, die in Freiheit aufwachsen, deren Eigenheiten respektiert werden, mutiger sind. Wünschenswert ist eine Erziehung, die Kinder als Geschöpfe Gottes sieht, die den Erwachsenen anvertraut sind. Das wird nicht dazu führen, dass es keine Regeln gibt, kein Ringen um Grenzen. Aber der Respekt vor dem Kind verbietet es, Ver- und Gebote aufzustellen, ohne auch zu sagen, warum.  Gegenseitiger Respekt, eine Haltung der Achtung, eine Erziehung zur Freiheit, das sind für Margot Käßmann Grundmaxime der Erziehung. Vertrauen ist ihr dabei die entscheidende Kategorie und die Einführung in die christlichen Rituale, Lieder, Geschichten und Gebete sieht sie als hilfreiche Geländer für Kinder auf dem Weg ins eigenständige Leben. Bei alledem sind Eltern, Großeltern, Familie und Umgebung Vorbild. Dazu zählen selbstverständlich auch Lehrerinnen, Lehrer und Schulleiterinnen und Schulleiter. Das in der Schule gelebte Miteinander ist mitprägend für Kinder. Ziel des Vortrags ist es, die Teilnehmer für Glaubensfragen in Kindertagen zu sensibilisieren und Ansätze zur religiösen Erziehung mit auf den Weg zu geben.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten bundesweit. Er ist besonders geeignet für Religions- und Ethiklehrerinnen und -lehrer.

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Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann

Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für das Reformationsjubiläum 2017

 


PF1: Produktive Konferenzen

Anregungen zur rationellen Unterrichtsvorbereitung

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Die aktuellen Umbrüche in den Schulen verlangen zwingend nach mehr Arbeitsteilung und Kooperation der Lehrkräfte. Aber wie lassen sich die entsprechenden „produktiven Konferenzen" fördern? Der Workshop gibt Gelegenheit, die gängige Praxis kritisch zu beleuchten, Erfahrungen auszutauschen sowie wichtige Voraussetzungen für effektive Konferenzen abzuklären. Das schließt Fragen der schulinternen Teambildung und -freistellung mit ein. Praktische Übungen und Reflexionen runden das Ganze ab.

Das Praxisforum wendet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter, die der Konferenzarbeit in ihrer Schule neue Impulse geben möchten.

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Dr. Heinz Klippert

Diplom Ökonom, Trainer, Berater und Ausbilder
im Bereich "Pädagogische Schulentwicklung"

 


PF7: Entspannt erfolgreich – erfolgreich entspannt

Strategien im Umgang und zur Vermeidung von Stress

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Die Teilnehmer werden zum Thema Wahrnehmung und Achtsamkeit sensibilisiert und geschult. Viele kreative Anregungen und Ideen, die sich auf Alltag und berufliche Situationen beziehen, können mitgenommen und angewandt werden. Das Augenmerk liegt hier immer auf dem Thema „Stress“ und dem „zu schnellen Reagieren auf Reize“. Die Alexander-Technik ist ein Weg der Selbsterkenntnis und Selbstregulierung durch Aufspüren und Auflösen unbewusster stereotyper Verhaltensmuster, die das ganzheitlich-natürliche Funktionieren des psycho-physischen Organismus beeinträchtigen und schädigen.

Das Praxisforum wendet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schularten bundesweit.

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Graf Steven Töteberg

Referent, Dozent, Coach

 

 


PF14: Lehren und Lernen im Fokus von Kompetenzorientierung und individueller Förderung

Alle Schülerinnen und Schüler individuell „kompetent machen“, und das in großen Klassen – wie soll das gehen?

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

„Bildungsstandards“ und „Kompetenzorientierung“ schweben seit der Jahrtausendwende wie ein „Mantra“ (Jürgen Oelkers) über Lehrerinnen und Lehrern, aber auch über Kultusverwaltungen und Einrichtungen der Lehrerbildung. Hinter beiden Begriffen verbirgt sich der Anspruch einer verbesserten, vergleichbaren und überprüfbaren Steuerung von Bildungsarbeit und Unterricht sowie ein entsprechendes Lehren und Lernen. Gleichzeitig werden Lehrkräfte mit der Anforderung konfrontiert, allen Schülerinnen und Schülern individuell gerecht zu werden und sie je nach ihren Lernvoraussetzungen differenziert zu fördern. Wie soll das zusammengehen, zumal im Unterrichtsalltag mit großen oder zunehmend heterogen zusammengesetzten Klassen gearbeitet wird? Der Vortrag beschreibt Voraussetzungen, Haltungen und praktische Impulse für eine veränderte Lernkultur im Dreischritt von Wahrnehmen – Wertschätzen – Weiterhelfen.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten bundesweit.

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Gerhard Ziener

Stellvertretender Institutsleiter,
Pädagogisch-Theologisches Zentrum Stuttgart

 


PF18: Lehrer lernen: Günstige Bedingungen für eine lernende Schule und wie man sie herstellt

Voraussetzungen und Optimierung einer wirksamen Qualifizierung des Kollegiums

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Spätestens seit Hatties „Visible Learning“ wissen wir, dass es auf den einzelnen Lehrer ankommt, wie gut seine Schüler lernen. Es kommt aber auch darauf an, was den einzelnen Lehrer gut macht, d.h. in welchen Kooperationsbeziehungen er sich bewegt, ob es in wichtigen Fragen im Kollegium einen Konsens gibt, ob Evaluation und Feedback praktiziert werden, ob die Leitung Ziele kommuniziert und Verabredungen durchsetzt. Die Schulforschung bestätigt, dass es institutionelle Effekte für die Entwicklung von Schülerkompetenzen gibt. Und für die Institution ist die Leitung zuständig. In dem Vortrag und der anschließenden Diskussion geht es um die Faktoren, die professionelles Lernen im Beruf begünstigen und was Schulleitungen konkret und praktisch dafür tun können.

Das Praxisforum wendet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter, Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten bundesweit sowie Ausbilder.

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Dr.h.c. Peter Daschner

Ehemaliger Direktor des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI), Hamburg

 


PF19: Schwierige Gespräche führen - eine Aufgabe für Schulleitungen

Erfolgreiche Kommunikation in Konfliktsituationen

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Kommunikation ist der „Hauptjob“ einer Schulleiterin bzw. eines Schulleiters. Dazu gehört es häufig, Gespräche in Konfliktsituationen zu führen. In diesem Workshop wird ein Modell vorgestellt, anhand dessen Gespräche bei unterschiedlichen Anlässen lösungsorientiert durchgeführt werden können.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten bundesweit.

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Dr. Katrin Basold

Leiterin des Bereichs Erstqualifizierung für Schulleiterinnen und Schulleiter beim Niedersächsischen Landesinstitut
für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ)

 


PF23: Instrumente stressfreier Schulführung

Umgang mit schwierigen, unmotivierten Kollegen

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Eine äußerst schwierige Führungsposition liegt vor, wenn das Kollegium - oder auch nur einzelne Kollegen - unmotiviert sind und die Arbeit behindern. Im Vortrag wird darauf eingegangen, wie mit schwierigen Lehrern umgegangen werden kann und sie wieder in die aktive Gestaltung des Schullebens zurück geführt werden können.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten bundesweit.

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Maja Dammann

Leiterin der Personalentwicklung im Landesinstitut
für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg

 


PF35: Grundschulen auf der Reise in die Zukunft

Konzepte und Kompetenzen, um eine Grundschule wirklich grundlegend anders verantwortlich, gemeinsam und präventiv zu gestalten

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Wirklich verantwortliche Schulen gestalten ihre Zukunft selbst.

Gerade in diesen Zeiten der permanenten schnellen Veränderung brauchen wir motivierende, professionelle und verlässliche Managementmethoden und zeitsparende Arbeitsstrategien für alle in der Schule Tätigen, insbesondere für Schulleitungen. Denn die permanenten Veränderungen mit ihren erhöhten Ansprüchen sollen immer noch besser und noch schneller durchgeführt werden, obwohl immer weniger Zeit zur Verfügung steht. In kleinen Schulsystemen wie den Grundschulen kommt dazu, dass es auch an personellen Ressourcen mangelt, oftmals ist die Schulleiterin Mädchen für alles - eine Situation, die zur Überbelastung der Betroffenen führt. Selbstverantwortliche Schule muss professionell gemanagt werden und das fordert in erster Linie gemeinsame Prozesse, klare Strategien und qualitätssichernde Konzepte.

Der Vortrag macht eine selbstverantwortliche Perspektive für die grundlegende, professionelle und präventive Schulentwicklung mit Notwendigkeiten und Nutzen bewusst, gibt konkrete Anleitungen durch Konzepte, Strategien, Prozesse und Methoden für eine zukunftsorientierte Schulen. Er wird…

• ganz konkrete Hilfen und Orientierungen vermitteln,
• Konzepte, Strategien, Strukturen und Methoden aufzeigen,
• Anregungen und Impulse für die praktische Umsetzung im Schulalltag geben,
• mögliche Fehler und Fallen deutlich machen,
• Probleme und Widerstände und deren Lösungsmöglichkeiten ansprechen und
• die Schulleitung und das Schulleitungsteam in ihrer neuen verantwortlichen Rolle stärken und unterstützen.

Das Praxisforum nimmt vorwiegend kleinere Systeme, wie Grundschulen, in den Blick.

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Gerhard Regenthal

Leiter und Inhaber der Corporate Identity Akademie Braunschweig

 

 


PF39: Gemeinsamer Unterricht?

5 Jahre UN-BRK

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Die UN Behindertenrechtskonvention wird in den Bundesländern höchst unterschiedlich umgesetzt, ausgehend von stark abweichenden Inklusionsverständnissen. Wie sieht die Landschaft des gemeinsamen Unterrichts im Vergleich aus – und welche Schritte braucht es, um auf dem Weg voranzukommen? Im Praxisforum werden unterschiedlichen Varianten von gemeinsamen Unterrichts vorgestellt und Schritte aufgezeigt, wie man den Inklusionsprozess noch besser und schneller umsetzen kann.

Ziel ist, das Bewusstsein für die unterschiedliche rechtliche Umsetzung und Einordnung von gemeinsamem Unterricht zu wecken. Ergänzend dazu wird man über notwendige gemeinsame Schritte ins Gespräch kommen.

Da jedoch Inklusion bislang schwerpunktmäßig in Primarschulen zur Anwendung kommt, ist dieser Vortrag besonders für Grundschulen geeignet.

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Dr. Jennifer Ina Döttinger

Projektleiterin des Jakob Muth-Preises bei der Bertelsmann Stiftung

 




PF31: Wie sehen Schulen der Zukunft aus?

Einblick in Theorie und Praxis einer partizipativen Schulentwicklung

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

In dem Praxisforum geht es zentral um folgende Fragestellungen: 
- Was ist eigentlich Bildungserfolg und wie wird er erreicht?
- Welche Schulen brauchen wir in Zukunft, um Bildungserfolg zu ermöglichen?
- Was ist partizipative Schulentwicklung?
- Was können Sie mitnehmen für Ihre Arbeit?

Schulen der Zukunft streben nach Möglichkeiten, Kindern und Jugendlichen die Chancen zu eröffnen, Kompetenzen zu erwerben. Der Weg zur solchen Schule führt durch eine partizipative Schulentwicklung. Bei der partizipativen Schulentwicklung geht es darum die gesamte Schulgemeinde in einen strukturierten und reflektierten Prozess einzubinden. Dies geschieht am besten wenn die Schülerinnen und Schüler nicht passiv beschult werden, sondern aktiv die Schule in allen ihren Bereichen (mit)gestalten. Um das zu erreichen ist es notwendig, dass Schulen sich in einen Schulentwicklungsprozess begeben indem sie die Bereiche Personalentwicklung, Organisationsentwicklung sowie Unterrichtsentwicklung gemeinsam bearbeiten.

Unterstützt durch das buddY- Programm können Schulen dies angeleitet und zielgerichtet tun. Das Programm basiert auf vier grundsätzlichen Prinzipien, den so genannten Qualitätsleitzielen. Diese sind: Peer-Group- Education, Lebensweltorientierung, Partizipation, Selbstwirksamkeit.

Der Referent stellt dar, wie Schulen so einen Innovationsprozess beginnen und durchführen können. Dies wird am Beispiel von so genannten Grundlagentrainings sowie am Beispiel von individuellen, partizipativen Schulentwicklungsvorhaben vorgestellt.

Ziel dieses Vortrags ist es, den Ansatz des Bildungserfolgs als Erwerb von kognitiven, emotionalen und sozialen Kompetenzen darzustellen. Auf Grundlage dieses Capability- Ansatzes soll gezeigt werden, wie Schulen in ihrem Entwicklungsprozess konsequent darauf ausgerichtet werden, Bildungserfolg im Sinne von übergreifendem Kompetenzerwerb zu fördern.

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Roman R. Rüdiger

Geschäftsführer, buddY e.V.

 

 

 


PF42: Lernstandsdiagnose und Leistungsbeurteilung in heterogenen Lerngruppen

Entwicklungsaufgabe für Unterrichts- und Schulentwicklung, gerade auch an Gymnasien

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Lernstandsdiagnosen und Formen der Leistungsbeurteilung sind der Kristallisationspunkt einer differenzsensiblen Didaktik, geht es doch um nicht mehr und nicht weniger als das Verständnis von Leistung. Ein „pädagogischer Leistungsbegriff“, der die Wertschätzung eines breiten Kompetenzspektrums beinhaltet, wird zu einer professionellen Entwicklungsaufgabe nicht nur für die Lehrpersonen, die binnendifferenzierend unterrichten. Auch für die Schulleitung geht es darum, einen Entwicklungsprozess anzustoßen mit dem Ziel, in kollegialer Kooperation grundlegende Haltungen zu erarbeiten, auf Schulebene handhabbare Konzepte didaktischer Differenzierung und dazu passende Formen der Leistungsbeurteilung zu entwickeln – und zugleich die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Dies ist eine besondere Herausforderung in größeren Schulsystemen.

Im Praxisforum werden die Spannungsfelder bei der Lernstandsdiagnose/Leistungsbeurteilung aufgezeigt, indem eine Gewichtung der drei Bezugsnormen vorgenommen wird. Die Funktionen von Leistungsbeurteilung werden fundiert reflektiert. Durch die Darstellung ausgewählter neuerer Konzepte der Lernstandsdiagnose/Leistungsbeurteilung und Diskussion möglicher Professionalisierungsperspektiven auf Schulebene wird die Bedeutung des Leistungsbegriffs für die Bearbeitung der unterschiedlichen „Baustellen“ der Unterrichts- und Schulentwicklung aufgezeigt.

Das Praxisforum ist auf Schulleiterinnen und Schulleiter von größeren Schulsystemen, z.B. Gymnasien zugeschnitten.

Zu diesem Vortrag findet auch ein Round-Table-Gespräch statt.

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Prof. Dr. Alfred Holzbrecher
Professor für Schulpädagogik / Allgemeine Didaktik (i.R.), Pädagogische Hochschule Freiburg

 

 


PF45: Schulleitungsarbeit am Schreibtisch im Griff?

25 Tipps und Tools zur effektiven Planung und Organisation

Freitag, 13. März 2015, von 11:15 bis 12:30

Sie haben manchmal das Gefühl im Papierwust der Unterlagen und Akten zu ersticken? Postmappe und E-Mail-Ordner sind ständig viel zu voll? Wichtige Unterlagen sind plötzlich unauffindbar? Termine sollen nicht vergessen werden? Sie wünschen sich öfter eine überschaubare Arbeitsplanung? Sie verlieren viel Zeit an Ihrem Schreibtisch? Routinetätigkeiten sollen vereinfacht werden? Schreibtischarbeit macht Sie unzufrieden oder krank? Wenn Sie Fragen dieser Art beschäftigen, benötigen Sie ein Kurztraining mit praktischen Hinweisen, wie Sie Ihre Verwaltungsarbeit besser planen und organisieren können. Im Praxisforum erhalten Sie 25 nützliche Tipps dazu. Helmut Lungershausen serviert diese „trockene Materie“ mit Schwung und Humor.
Das sind die Themen:
• Akten-Handling - Schriftgutverwaltung
• Postbearbeitung – Schreiben
• Ordnung – Übersicht
• Projekte - Prozesse
• Gesundheit - Zeitmanagement

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Helmut Lungershausen

Trainer und Coach für Schulentwicklung

 

 


Tag 2 | Freitag, 13. März 2015 von 14:00 - 15:15 Uhr

HV2: Unterrichtsentwicklung - aber wie?

Bewährte Ansätze und Empfehlungen

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Unterrichtsentwicklung gehört zu den zentralen Aufgaben und Herausforderungen der Schulleitungen. Wachsende Heterogenität, neue Bildungsstandards, Qualitätsprogramme, veränderte Prüfungsverfahren u.a.m. verlangen nach substanzieller Unterrichtsentwicklung. Der Vortrag zeigt, wie die Schulleitung diese Innovationsarbeit unterstützen kann. Dazu werden bewährte Ansätze, Strategien und Tipps vorgestellt. Rekurriert wird dabei auf langjährige Erfahrungen in Hunderten von Schulen in mehreren Bundesländern.

Der Vortrag richtet sich an Schulleiteinnen und Schulleiter aller Schularten bundesweit.

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Dr. Heinz Klippert

Diplom-Ökonom, Trainer, Berater und Ausbilder
im Bereich "Pädagogische Schulentwicklung"

 


HV4: Schule und sozial bedingte Entwicklungsrisiken

Was kennzeichnet gute Schulen in schwieriger Lage und wie kann der Turnaround gelingen?

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Die pädagogischen Herausforderungen sind für Schulen nach Standort, Schülerschaft und Stand der Schulentwicklung unterschiedlich. Zugleich zeigen Studien, dass der Schulstandort keine schicksalhafte Bedeutung hat: So gibt es Schulen, die unter schwierigen Bedingungen erfolgreich arbeiten. Was kennzeichnet diese Schulen? Welche Relevanz hat dabei das Handeln der Schulleitung? Und was kann man auf der Schul- und Unterrichtsebene tun, um einen Wandel anzustoßen? Dazu werden empirische Befunde präsentiert und Transfer- und Unterstützungsstrategien diskutiert.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schularten bundesweit, insbesondere aber nicht-gymnasiale Schularten der Sekundarstufe I, jedoch auch Grundschulen.

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Prof. Dr. Isabell van Ackeren

Professorin für Erziehungswissenschaften und Bildungsforschung und Studiendekanin der Fakultät
für Bildungswissenschaft, Universität Duisburg-Essen

 


PF16: Führungserfolg durch Qualitätsmanagement

Instrumente für die gezielte Schul- und Personalentwicklung

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Wohin soll sich unsere Schule entwickeln? Welche Instrumente und Maßnahmen sind geeignet, Veränderungsprozesse optimal zu unterstützen? Wie gelingt es, das Kollegium einzubinden und die Professionalisierung zu unterstützen? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele schulische Führungskräfte. In diesem Workshop werden anhand von Fallanalysen praxisnahe Konzepte zur Schul- und Personalentwicklung vorgestellt. Dazu erfolgt eine Diskussion der Gelingensbedingungen und des erwarteten Nutzens. Ein Schlaglicht wird insbesondere auf Themen wie Projekt- und Prozessmanagement, interne Fortbildungsangebote, Mitarbeitergespräche und Fachgruppenarbeit geworfen.

Das Praxisforum richtet sich an Schulleitungsmitglieder und Qualitätsbeauftragte von Schulen aller Schularten bundesweit, Schulaufsichtspersonal und Schulqualitätsverantwortliche.

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Dr. Cornelia Wagner

Wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Bereich Qualitätsmanagement/Evaluation,
Humboldt-Universität Berlin

 


HV15: Aufbruch zu neuen Ufern

Lebenslanges Lernen

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

„Du lernst nicht für die Schule, sondern für dein Leben", vielleicht haben Sie diesen Spruch auch schon das ein oder andere Mal in Ihrer Schule, bzw. in Ihrem Unterricht fallen lassen. In Zeiten der unzähligen neuen Herausforderungen und Aufgaben einer Schulleiterin/eines Schulleiters trifft dieser Spruch aber auch auf Sie selbst zu. Sie müssen in Ihrer Schule laufend auf die Änderungen durch Gesellschaft und Bildungsverwaltung reagieren, idealerweise sogar agieren, damit ständig Innovationen anstoßen und umfassende Qualitätsmanagementprojekte durchführen. Auch Ihre eigene Arbeit ändert sich dadurch; Stichworte wie erweiterte Schulleitung, Coach und Projektleiter formen Ihre Arbeitspersönlichkeit. Ihre Schule auf aktuellem Stand zu halten erfordert, sich und die Schule regelmäßig neu zu definieren und den neuen Anforderungen anzupassen. Im Vortrag werden Sie erfahren, wie Sie sich durch Änderungen motivieren lassen und sogar positive Energie daraus ziehen können. Man darf nicht aufhören, sich neuen Herausforderungen zu stellen – und Lernen ist nichts anderes, als sich immer wieder Neuem zu stellen – so werden auch die entferntesten Ufer der Schulentwicklung erreicht werden. Lassen Sie sich dafür im Vortrag inspirieren und motivieren.

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Dr. Florian Langenscheidt

Vorstandsmitglied BDI-Ausschuss "Multimedia- und Telekommunikationspolitik" und Urenkel des Verlagsgründers Gustav Langenscheidt


PF3: Führungskraft als Coach

Coachingkompetenz in der Schulleitung

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Die Teilnehmer erkennen Coaching als eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung Ihrer eigenen Führungskompetenz und als einen wichtigen Aspekt der Führung, Teamentwicklung und Potentialentfaltung. Sie bekommen einen Überblick über das Konzept, seine Kernkompetenzen und verschiedene Anwendungsformen im Schulbetrieb. Anhand von Ergebnissen aus Schulleitercoachings erkennen die Teilnehmer wie ihnen Coachingkompetenz die Arbeit erleichtern und Entlastung bringen kann und dass es mehr um „Nicht Wissen“ als um „Rat geben“ geht.

Das Praxisforum ist besonders geeignet für Personen in Leitungsfunktion oder die sich darauf vorbereiten wollen, Personen in indirekten Führungspositionen (Schulmoderatoren, Verbundkoordinatoren etc.) sowie Lehrerinnen und Lehrer.

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Franz Neumeyer

1. Vorstand der Coaching Initiative
Bildung & Zukunft e.V.

 


PF9: Erfolgsrezepte für gute Schulen in Holland

Bildungspolitische Erfahrungen bei Inklusion, Heterogenität, Ganztagsschulen, Raumkonzepten, etc.

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Das Schulwesen ist auch in den Niederlanden in Bewegung, genauso wie in Deutschland. Fragen gibt es über Studienergebnisse, Kosten des Schulsystems, Inklusion – ja oder nein, Heterogenität, die Folgen der multikulturellen Gesellschaft für die Bildungspolitik, die Entwicklung von Ganztags- und Gesamtschulen, die Qualität von Schulgebäuden etc. Nach einer kurzen Einführung in das niederländische Schulsystem, wird auf die aktuellen bildungspolitischen Themen und auf die dazugehörigen Antworten eingegangen.

Zielgruppe des Praxisforums sind Schulbehörden, Gemeinden sowie Schulleiterinnen und Schulleiter - alle, die interessiert sind an der Entwicklung der Niederlande und von den Nachbarn lernen möchten.

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Krijno van Vugt

Geschäftsführer M3V adviespartners

 



PF13: Was Kinder gesund erhält

Gesundheitsförderung als Aufgabe der gesamten Schule

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Die Erich Kästner-Schule stellt vor, wie sie seit Jahren eine Schulkultur entwickelt hat in der die Förderung der Gesundheit ihrer Schüler im Mittelpunkt steht. Hierzu gehören präventive Arbeit und Classroom-Management, Betreuungsstruktur und Vernetzung. Im Workshop wird ein besonderer Akzent auf Gesundheitsförderung durch Bewegung gelegt und hierzu das Konzept des Fitness-Clubs vorgestellt.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten bundesweit.

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Walter Bald

Schulleiter der Erich Kästner-Schule Bochum

 

 

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Markus Truhlar

Ausbildungsbeauftragter der Erich Kästner-Schule Bochum

 


PF15: Der richtige Einsatz der Stellvertretung

Erfolgsfaktoren für die Arbeitsteilung zwischen Schulleitung und ständiger Stellvertretung

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Klar: Die Schule wird von einer Schulleiterin/einem Schulleiter geleitet! Aber: Jenseits dieser ‚legalistischen Perspektive‘ ist doch allen Verantwortlichen/Betroffenen längst klar, dass eine Person ein komplexes Geschehen wie Schule nicht alleine steuern kann. Ein Zugewinn an Führungsressourcen wird in der Aufwertung der Konrektoren-Rolle zur Ständigen Vertretung gesehen. Wie können nun Schulleiter und Ständige Vertretung ‚ihr Geschäft‘ regeln? Vor dem Hintergrund einer ‚moralischen Handlungs-Perspektive‘ werden Fragen des Leitungs-Feedbacks, des Führungs-Kontrakts und der gemeinsamen Führungsreflexion die Arbeit prägen und das Handeln nach klassischem Geschäftsverteilungsplan ergänzen.

Das Praxisforum ist besonders geeignet für Schulleiterinnen und Schulleiter, Stellvertretungen/Ständigen Vertretungen sowie Lehrende des Mittleren Schulmanagements.

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Priv.-Doz. Dr. Herbert Asselmeyer

Leiter des Weiterbildungsbereiches organization studies (Führung & Organisationsentwicklung) der Stiftung Universität Hildesheim

 


PF30: Stärken stärken – bei sich und im Team

Gemeinsam stärkenorientiert agieren

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Stärken-und ressourcenorientiertes Arbeiten im Team und mit den Schülerinnen und Schülern ist die Basis für eine gesunde, lernen-ermöglichende und erfolgreiche Schule. Erleben Sie selbst, wie das gehen kann!

- Stärken stärken als Führungsinstrument - Der Gesamtzusammenhang
- Kompetenzen, Fähigkeiten, Fertigkeiten - Der Gesamtzusammenhang II
- Alles eine Frage der Perspektive: Das halbvolle oder das halbleere Glas - Übungen zum Perspektivenwechsel
- Eigene Potentiale und Stärken erkennen und benennen
- Zu den eigenen Stärken stehen
- Potentiale und Stärken fördern, fordern, stärken
- Stärken im Team stärken und nutzen
- Die Grenzen der Potentialentwicklung im Kolleg/innen-Team

In diesem Workshop wird auf der einen Seite an den individuellen Stärken der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gearbeitet. Diese erkennen und benennen ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten und spüren dadurch in einer Art „Selbstversuch“, dass der Stärkenfokus gesund erhält bzw. gesundes Arbeiten fördert. Aus dieser Perspektive heraus wird auf der anderen Seite trainiert, wie die Potentiale und Stärken von Kolleg/innen erkannt und gefördert werden können.

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Dr. Bettina Ritter-Mamczek

Geschäftsführerin und Trainerin, splendid-akademie

 

 


PF38: Schüler richtig motivieren

Wie verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse im Bildungsbereich genutzt werden können

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Wie können Schüler richtig motiviert und damit ihre Bildungschancen verbessert werden? Eine Studie im Auftrag der Vodafone Stiftung zeigt, wie verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse im Schulalltag eingesetzt werden können, um Schüler stärker zu motivieren. Die Studie setzt an drei Punkten an, die auf den Lernerfolg einen großen Einfluss haben, aber durch kleine, meist kostenfreie Anregungen verbessert werden können: das Selbstbild der Schüler, eingefahrene Denkmuster und das Lern-Umfeld.

In dem Praxisforum werden aktuellste Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung, die zur Motivation von Schülern genutzt werden können, vorgestellt (inkl. konkreter Handlungsvorschläge). Ziel ist es, vorgestellte Anregungen zu diskutieren und Feedback zur Studie einzuholen.

Dieser Vortrag wird unterstützt durch die Vodafonestiftung. 

Börsch-Supan geändert

Dr. Johanna Börsch-Supan

Wissenschaftliche Referentin, Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH

 

Ingrid Baumgartner-Schmitt

Realschulrektorin in Annweiler

 

 


PF41: Stellenbesetzungen im Schulbereich

Auswahl- und Überprüfungsverfahren

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Erweiterte Verantwortlichkeiten für Schulleiterinnen und Schulleiter bedeutet auch, vertieft in die Entscheidungen bei Stellenbesetzungsverfahren einbezogen zu sein. Nicht selten kommt es dabei vor, dass Personalauswahlentscheidungen nicht rechtssicher sind. Rechtliches Vorgehen und juristische Argumentationsnotwendigkeiten erschweren im Folgenden den Alltag der Schulleiterinnen und Schulleiter. In diesem Praxisforum wird deswegen auf der Grundlage der von der Rechtsprechung entwickelten Verfahrensgrundsätze der Ablauf eines Stellenbesetzungsverfahrens in der Verantwortung der Schule dargestellt werden, um rechtssichere Entscheidungen treffen zu können. Zur Darstellung sollen die konkreten Abläufe anhand praktischer Beispiele nachgezeichnet werden.

Das Ziel des Praxisforums ist die Verbesserung der Rechtssicherheit bei schulischen Personalauswahlentscheidungen.

bott

Dr. Wolfgang Bott

Ministerialrat im Hessischen Kultusministerium

 



PF48: Round-Table-Gespräche I

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

Auch am DSLK 2015 werden wieder die Round-Table-Gespräche angeboten: hierbei treten Sie mit Fachexperten in kleinen Gruppen in den direkten Austausch zu Themen Ihrer Wahl! Profitieren Sie von dem Wissen der Experten und diskutieren Sie in jeweils 30 Minuten Beispiele aus der Praxis. In konzentrierter Lernatmosphäre werden Fälle und Lösungen zu den Themenbereichen „Führung“ und „Guter Unterricht“ bearbeitet. Die Round-Table-Gespräche eröffnen Ihnen die Möglichkeit mit den Kongress-Fachexperten und Ihren Kolleginnen/Kollegen Spezialthemen zu vertiefen. Profitieren Sie von den Beratungen und diskutieren Sie Ihre individuellen Problemfälle! Praxiskonkret mehr Wissen durch Intensivberatungen, das ist das Ziel.

 


PF50: Unterricht an der Grundschule mit naturwissenschaftlichem Forschen anreichern

Mit naturwissenschaftlicher Bildung das Lernen, die Sprachkompetenz und die Selbststeuerungsfähigkeit fördern

Freitag, 13. März 2015, von 14:00 bis 15:15

MINT-Bildung verfolgt mehr als das Ziel, mehr Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker in Unternehmen zu bringen. Neben der Vermittlung von naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Inhalten fördert das Forschen die Entwicklung der Sprachfähigkeit und die Fähigkeit der Kinder, sich selbst zu steuern. Im Vortrag werden Erkenntnisse der aktuellen Lernforschung vorgestellt und diskutiert, die die vielfältigen Chancen der Implementierung von naturwissenschaftlichem Forschen in den Unterricht belegen. MINT-Bildung sollte nicht nur Teil des verpflichtenden Fachunterrichts der Schule sein, auch das außerunterrichtliche (z.B. in der Ganztagsschule) wie das außerschulische Lernangebot kann wesentlich zu einer erfolgreichen MINT-Bildung aller Schülerinnen und Schüler beitragen. Nicht zuletzt bietet die Beschäftigung mit dem forschenden Lernen auch den Lehrkräften spannende Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden Argumente für eine breit angelegte MINT-Bildung in der Grundschule kennen lernen.

Das Praxisforum ist speziell für Schulleiterinnen und Schulleiter von Grundschulen geeignet.

Der Vortrag wird untersützt durch das Haus der kleinen Forscher. 

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Michael Fritz

Vorstandsvorsitzender "Haus der kleinen Forscher"

 



Tag 2 | Freitag, 13. März 2015 von 16:00 - 17:15 Uhr

HV5: Von den Besten lernen - So sehen gute Schulen aus

Schulentwicklung in der Praxis

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Schulentwicklung ist notwendig und sinnvoll und kann in unterschiedlicher Art und Weise durchgeführt werden. Aber warum immer wieder das Rad neu erfinden, wenn man von anderen übernehmen und lernen kann? Spätestens seit der ersten PISA Erhebung werden vielfältige Projekte an Schulen zur Fortentwicklung der Schulqualität durchgeführt, die oftmals bei Preisverleihungen prämiert wurden. Im Praxiskurs werden praktische Einblicke in die Schulentwicklung an Musterschulen und Anregungen zur Umsetzung an der eigenen Schule gegeben. Der Deutsche Schulpreis zeigt sehr gute Beispiele auf, an Hand derer sich Kolleginnen und Kollegen Anregungen für ihre eigene Schulentwicklung holen können.

Der Vortrag wendet sich an Führungspersonen aller Schularten, die an der Entwicklung von Unterricht und Schule und insbesondere Innovationen interessiert sind.

Zu diesem Vortrag findet auch ein Round-Table-Gespräch statt.

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Univ.-Prof. Dr. Mag. Michael Schratz

Dekan der School of Education
an der Universität Innsbruck

 


HV7: Mind Hacking

Wie Sie mit Beobachtung, Menschenkenntnis und Intuition die Gedanken Ihres Gegenübers entschlüsseln

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Wer im Beruf erfolgreich sein will, muss Menschen kennen und verstehen. Deswegen hat Norman Alexander Mind Hacking entwickelt: Eine Strategie des Gedankenlesens, die das Know-how der Mentalisten und die Erkenntnisse der Psychologie vereint. Indem Sie Ihr Gegenüber beobachten, die richtigen Fragen stellen und auf Ihre Menschenkenntnis vertrauen, können Sie die Gedanken Ihres Gesprächspartners entschlüsseln. Dadurch zeigen Sie ihm, dass Sie genau wissen, was er denkt, wie er tickt und was er will, und er wird sich Ihnen öffnen.

Der Vortrag ist besonders geeignet für die, die erfolgreicher verhandeln, schwierige Gespräche meistern und vor allem überzeugen wollen. Für alle, die vorhaben, den Kommunikationsturbo einzulegen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Erleben Sie neben dem Praxisforum auch bei der Abendveranstaltung eine Demonstration von mentalen Wahrnehmungstäuschungen und Entertainment auf höchstem Niveau. Deutschlands Wirtschaftsmentalist Norman Alexander nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise in die Welt der Gedanken – geheimnisvoll, humorvoll, charmant, jugendlich frisch, rätselhaft und ohne übersinnliche Kräfte. Überzeugen Sie sich selbst und entdecken auch Sie, was Ihr ungenutztes geistiges Potential und die Macht der Vorstellungskraft bewirken können. Entertainment für ein Publikum, was alles schon kennt. Scheinbar.

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Norman Alexander

Top-Speaker, Wirtschaftsmentalist,
Gedankenexperte, Bestseller-Autor

 


HV17: Medien, aber sicher!

Warum die Integration von Medien in Schule und Unterricht Chefsache ist

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Kinder und Jugendliche haben ihren ganz eigenen Medienalltag – vorrangig in der Freizeit und zu Hause. Beobachtet man sie beim Umgang mit digitalen Medien, kann man in der Regel leicht erkennen, wie unvoreingenommen, selbständig, motiviert und mit viel Spaß sie hier agieren – und lernen. Wie sicher und kompetent diese Mediennutzung stattfindet, steht dann auf einem anderen Blatt. Thomas Schmidt ist der Auffassung, dass Schule den Auftrag hat, auf die Zukunft, auf das Leben, vorzubereiten - ein Leben das zunehmend digitalisiert verläuft. Deshalb sollte es eine zentrale Aufgabe sein, den Medienalltag, das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen aufzugreifen, in Schule zu integrieren und die Förderung von Medienkompetenz nicht auf den Informatikunterricht zu begrenzen.Im Rahmen des Vortrages werden konkrete Möglichkeiten und Angebote für Schulleiter und Lehrer vorgestellt, die einen solchen Prozess unterstützen können. Diese sind verankert in Teachtoday, eine Initiative der Deutschen Telekom AG. (Unterstützt durch Teachtoday, eine Initiative der Deutschen Telekom AG)

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Thomas Schmidt
Geschäftsführer Helliwood media&edeucation Berlin




PF8: Den Wandel initiieren und begleiten

Wie kommt auch die Schule im 21. Jahrhundert an und was ist der Beitrag der Schulleitung?

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Schulleitungen müssen immer mehr auf gegebene Herausforderungen an ihren Schulen mit Innovationen antworten. Im Vortrag werden Gelingensbedingungen, aber auch die gleichzeitig aus der Studie „Innovative Learning Environments“ ermittelten Stolpersteine und Rückschläge vorgestellt und diskutiert. Zum Abschluss werden Empfehlungen ausgesprochen, die sich aus den in der Studie erhobenen Daten ermitteln lassen.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten bundesweit.

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Dr. Elmar Philipp

Freiberuflicher Trainer, Lohmar

 



PF12: Brennen ohne auszubrennen

Burnout vorbeugen, erkennen, entgegenwirken bei mir und meinem Kollegium

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Der Workshop zeigt Wege auf, zu einem sinnvollen Umgang mit Belastungen, chronischem Stress, Erschöpfungssymptomen und sich selbst zu kommen. Dieser soll Schulleiterinnen und Schulleitern sowie Lehrerinnen und Lehrern helfen, kostbare Energiereserven zu bewahren und unnötigem Verschleiß vorzubeugen. Dazu bedarf es einer Wahrnehmungsfähigkeit für persönliche Symptome und für die Auffälligkeiten bei Kollegen. Zudem wird die strategische Verbindung von Gesundheit und Führung mit Implikationen für die unternehmerische und persönliche Bilanz dargestellt. Der Workshop liefert individuelle Anleitungen für eine ganz persönliche Balance, die entscheidend zur Führungsfähigkeit, Lebens-Zufriedenheit, Stressbewältigung und der eigenen Performance beitragen.

Der Vortrag richtet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter, deren Stellvertreterinnen und Stellvertreter sowie Lehrerinnen und Lehrer.

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Dr. Jörg-Peter Schröder

Arzt, Führungscoach und Burnout-Experte

 



PF22: Urheber- und Medienrecht in der Schule

Kopieren, Scannen, Teilen – Fälle aus der täglichen Unterrichtspraxis

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Urheber- und medienrechtlich relevante Vorgänge spielen an Schulen eine große Rolle. Lehrkräfte kopieren, digitalisieren, mailen, laden Inhalte aus dem Internet herunter, spielen Videos ab und gestalten Schul-Webseiten. Was in diesem Zusammenhang erlaubt ist und was nicht, ist häufig nicht einfach zu beurteilen. Dabei ist diese Frage für die Schulverwaltung, die Schulleitung und die handelnden Lehrkräfte von erheblicher Bedeutung. Denn eine Rechtsverletzung kann sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen. Der Vortrag vermittelt einen Überblick über die Grundzüge des Urheberrechts. Er erläutert die zugrundeliegenden Ideen und Wertungen und schafft hierdurch ein Verständnis für die relevanten Regelungen. Ferner geht der Vortrag auf ganz konkrete Fragen aus dem Unterrichtsalltag ein.

Das Praxisforum ist besonders geeignet für Schulleiterinnen und Schulleiter, die Schulverwaltung und Lehrkräfte an sämtlichen öffentlichen Schulen.

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Dr. Wolf von Bernuth

Rechtsanwalt, Mäger von Bernuth Rechtsanwälte

 


PF25: Schulverpflegung und geistige Leistungsfähigkeit

Clever is(s)t wer pünktlich is(s)t

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Schüler, die ein Frühstück und/oder eine kohlenhydrathaltige Pausenmahlzeit zu sich nehmen, sind leistungsfähiger, reaktionsschneller, können sich besser konzentrieren und sind weniger aggressiv als Kinder, die nicht gefrühstückt haben. Dennoch frühstücken in Deutschland mehr als ein Viertel der 6- bis 11-jährigen und bis zu 40 Prozent der 15-jährigen Schüler nicht. Ein wissenschaftliches Interventionsprojekt an 5 Schulen in Deutschland konnte jetzt erstmalig konkret dokumentieren, welche signifikanten Verbesserungen mit einer zeitgemäßen Schulverpflegung und dem EU-Schulmilchprogramm bei der Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit, Merkspanne und Arbeitsspeicherkapazität sowie bei sozialen Faktoren wie Gereiztheit und Aggressivität möglich sind.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schularten bundesweit.

Unterstützt durch FrieslandCampina

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Günter Wagner

Vorstandsmitglied im Institut für Sporternährung e.V.

 



PF26: Fit für die Zukunft - Das Schul(entwicklungs)programm

Wie entwickle ich meine Schule weiter?

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Der Vortrag soll Hilfestellung bei der Weiterentwicklung von Schule geben und konkrete Schulentwicklung ermöglichen, so dass Schule fit für die Zukunft ist. Ausgehend von einer Darstellung von Schulentwicklung allgemein (Organisation-/Personal-/ Unterrichtsentwicklung mit ständiger Evaluation im Hintergrund) soll gezeigt werden, wie man ein Schulprogramm im Sinne eines Schulentwicklungsprogramms entwerfen und ausgestalten kann. Zunächst ist eine Bestandsaufnahe (wer ist und was kennzeichnet unsere Schule?) unvermeidlich, dann müssen Ziele gesammelt und in das Schulprogramm eingepflegt werden. Hier kommen die Ergebnisse der internen und evtl. der externen Evaluation zum Tragen, die sog. Zielvereinbarungen müssen direkt in das Schulprogramm einfließen. Schließlich gilt es noch, aktuelle Handlungsfelder mit einzubeziehen.

Zielgruppe des Vortrags sind Schulleiterinnen und Schulleiter aller Schularten bundesweit.

Zu diesem Vortrag findet auch ein Round-Table-Gespräch statt.

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Dr. Karin E. Oechslein

Direktorin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung in München (ISB)

 


PF56: Steuerung schulischer Entwicklungsprozesse zum förder- und kompetenzorientierten Unterricht

Schulform- und fachunabhängiges Unterstützungsangebot für die Schulleitung

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Im Vortrag werden nicht nur die Gelingensbedingungen für die Implementierung und Steuerung schulischer Entwicklungsprozesse aufgezeigt, sondern vor allem die Konsequenzen für die Umsetzung der Forderung nach förder- und kompetenzorientierten Unterricht in Schulen. Es werden Grundlagen der Notwendigkeit zur Veränderung des Unterrichtsskripts vermittelt, auf die Elemente eines förder- und kompetenzorientierten Unterrichts eingegangen und Schulleitungen über das Vorgehen hin zur individuellen Förderung der Schüler informiert.

Ziel ist die Vermittlung der Gelingensbedingungen für die Implementierung und Steuerung schulischer Entwicklungsprozesse im Bereich förder- und kompetenzorientierter Unterricht an der Schule

Krug Ulrike

Ulrike Krug

Referentin für Schulentwicklungsprojekte im Hessischen Kultusministerium 

 


PF52: MINT-Profil zeigen!

Mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft erfolgreich MINT-Talente fördern

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Die Stiftung Jugend forscht e. V. fördert seit fünf Jahrzehnten erfolgreich Talente im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Erfolgsrezept des Wettbewerbs ist die Organisation als gesellschaftlich breit verankertes Netzwerk von Lehrkräften aller Schulformen, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Dr. Sven Baszio, stellt "Jugend forscht" als Best-Practice-Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit von Schule und außerschulischen Partnern vor und berichtet gemeinsam mit einem Schulleiter, einer Projektbetreuerin und Jungforschern von den Erfahrungen im Netzwerk: Wie trägt "Jugend forscht" zur Schulprofilbildung bei? Wie profitieren Schulen, Schüler und Eltern von einer Public-Private-Partnership? Wie begeistert "Jugend forscht" Kinder und Jugendliche für MINT-Fächer über den Wettbewerb hinaus.

Das gesellschaftlich breit verankerte "Jugend forscht"-Netzwerk begeistert Schülerinnen und Schüler für MINT-Fächer und fördert sie ebenso individuell wie nachhaltig. Zur Implementierung von Best-Practice-Beispielen soll angeregt werden.

Unterstützt von Jugend forscht.

baszio

Dr. Sven Baszio
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

 



PF34: Grundlagen und Struktur eines Schulleitungskonzepts für große Schulsysteme

So kann Schulleitung die vielfältigen Aspekte von Schulmanagement koordinieren und gestalten

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

„Wie kann ich das alles nur schaffen?“ Wer als Schulleitung auf das „Warum mache ich das?“ keine Antwort geben kann, wird das „Wie“ nie schaffen!

Die vielen neuen komplexen Anforderungen, die belastenden Rahmenstrukturen und Arbeitsbedingungen und auch die fehlenden Möglichkeiten, eine Schule wirklich verantwortlich zu gestalten, sind sehr schwierig und für viele kaum zu schaffen. Die Balance zwischen „Müssen und Wollen“, zwischen „Verwalten und Gestalten“ erfordert eine starke und verantwortliche Schulleitung – eine „neue“ Schulleiterrolle. Je mehr die Schulleitung und das Kollegium unter dem „Druck“ stehen „Das müssen wir machen!“, werden sie immer nur hinterherlaufen und reagieren und sich belastet und frustriert fühlen – wie in einem Hamsterrad. Sehr leicht kommt man so in eine andauernde Stresssituation und daraus kann man sich nur befreien, wenn man selbst aktiv eine Situation gestaltet. Dies erfordert also Schulleitungen, die mit diesen unterschiedlichen und schwierigen Anforderungen, dem „Wie“ selbstbewusst und verantwortlich gut umgehen können. Das erfordert wiederum, dass Sie für sich als Schulleitung das „Warum“ klären müssen. Schulleitungen brauchen klare Ziele, Konzepte, Strategien und Management-Kompetenzen für ihre Aufgaben und ihr anspruchsvolles und professionelles Arbeiten: Sie brauchen ein einfaches und effektives Schulleitungskonzept, in dem Sie das „Warum“ und die vielfältigen Aufgaben als ihr Selbstverständnis definieren.
Sie sind Schulleiter mit einer klaren Verantwortung und Aufgabe und kein Kollege. Es ist für Sie und alle Betroffenen besser, vorbildlich und vertrauensbildend Ihre Vorstellung mal zu formulieren und transparent zu machen. Zuerst in der Schulleitung, um ein gemeinsames Schulleitungskonzept zu entwerfen und dann für Ihr Kollegium, die Schüler, Eltern und Ihre Vorgesetzten. Ein guter Schulleiter (besonders in größeren Schulen) hat klare Vorstellungen, die er zusammen mit den anderen Schulleitungsmitgliedern diskutiert und als gemeinsame konzeptionelle Grundlage formuliert und ständig weiter entwickelt.
Schreiben Sie ein strukturiertes Schulleitungskonzept (WAS) mit der wertigen Grundlage (WIE und WARUM), damit es auch eine positive und nachhaltige Wirkung hat und Sie werden für sich selbst den Wert erfahren und bestimmt auch eine gute Wirkung bei Anderen erzielen. Schaffen Sie Klarheit.
Mit einem profilierten Schulleitungskonzept können Sie Ihre Schule und Ihre schulische Arbeit viel besser selbst gestalten, die neuen Anforderungen leichter integrieren und Ihre Schule profilieren. Sie nehmen Ihre vielfältigen Aufgaben verantwortlich an und können dadurch gemeinsam Verbesserungen schaffen – das ist eine wirklich selbstverantwortliche Schule!

Inhalt des Praxisforums:
• Warum brauchen wir ein Schulleitungskonzept?
• Wie entwickelt und erarbeitet man ein Schulleitungskonzept?
• Wie strukturiert man ein Schulleitungskonzept?
• Was ist ein Schulleitungskonzept?
• Wie kann man ein Schulleitungskonzept umsetzen und leben?
• Welche Führungseigenschaften braucht ein Schulkonzept als Basis?

Der Vortrag macht eine selbstverantwortliche Perspektive für eine professionelle Schulleitung bewusst und gibt konkrete Anleitungen für ein zukunftsorientiertes Schulleitungskonzept. Er wird … 

• ganz konkrete Hilfen und Orientierungen vermitteln, Konzepte, Strategien, Strukturen und Methoden aufzeigen;
• Anregungen und Impulse für die praktische Umsetzung im Schulalltag geben; mögliche Fehler und Fallen deutlich machen und
• die Schulleitung und das Schulleitungsteam in ihrer neuen verantwortlichen Rolle stärken und unterstützen.

Das Praxisforum nimmt vorwiegend größere Systeme, wie Gymnasien, in den Blick.

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Gerhard Regenthal

Leiter und Inhaber der Corporate Identity Akademie Braunschweig

 


PF53: Begleitung vielfältiger Übergänge von Anfang an

Eine Herausforderung für die Schulleitung der Grundschule

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Im Vortrag werden unterschiedliche Übergänge rund um die Grundschule beleuchtet werden. Dazu muss man sich Gedanken machen, über die beteiligten Personen, die rechtlichen Grundlagen, die Gelingensfaktoren und auch über die Evaluation diverser Transitionen. Wir werden aufgrund unserer Erfahrungen aus Schulleitung und Referententätigkeit diese Punkte auch mit Praxisbeispielen anreichern. Im Anschluss daran wird Ihnen Gelegenheit gegeben werden, Fragen einzubringen, die Veranstaltung mit ihren eigenen Ideen zu bereichern und damit dem Teilnehmerkreis einen Blick über den Zaun zu ermöglichen.

Das Praxisforum schärft das Bewusstmachen für vielfältige Übergänge und für die Erweiterung des Handlungsrepertoires von Schulleitungen an Grundschulen.

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Martina Zippelius-Wimmer
Schulleiterin  der Grundschule Bubenreuth

 

 

 

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Kerstin Friedrich

Schulleiterin der Martin-Grundschule Forchheim

 




PF55: Gymnasium als Ganztagsschule

So setzt man Ganztagsschule um

Freitag, 13. März 2015, von 16:00 bis 17:15

Am Beispiel des Gymnasiums Dresden Klotzsche sowie des Städt. Elsa-Brändström-Gymnasiums München soll dargestellt werden, wie die Ganztagsschule am Gymnasium umgesetzt werden kann: von den Anfangsschwierigkeiten zur erfolgreichen Umsetzung; wie sich die Angebote quantitativ und qualitativ entwickelten. Ganztagsschule als Schlüssel für mehr Chancengleichheit.
Die Teilnehmer sollen zwei Beispiele der Umsetzung von Ganztagsschule am Gymnasium kennenlernen und im Anschluss daran über Möglichkeiten und Probleme der Umsetzung diskutieren.

Dieses Praxisforum wird ausgerichtet vom Deutschen Philologenverband.

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Frank Haubitz

Schulleiter des Gymnasiums Dresden Klotzsche

 

 

 

 

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Helmut Seidl

Schulleiter des Städt. Elsa-Brändström-Gymnasiums München