Das Zusammenspiel von Führen und Folgen

Spagat zwischen Autonomie und Kooperation

Freitag, 24. März 2017, 14:00 - 15:15 Uhr

Ziel des Vortrages:

Lassen Sie sich durch den Austausch mit dem Referenten und den anderen Teilnehmenden inspirieren, und reflektieren Sie Ihr Führungsverständnis mithilfe des Blicks auf das Wechselspiel zwischen Führen und Folgen.

Inhalt & Details:

Führung im schulischen Umfeld ist ein heißes Eisen. Sie als Führungskraft bewegen sich ständig in einem Spannungsfeld zwischen Freiheit der Lehre und Autonomie von Lehrenden einerseits sowie Kooperationsanforderungen und bildungspolitische Vorgaben andererseits. Für das Gelingen von Führung in diesem Spannungsfeld sind aber auch Ihre Kolleginnen und Kollegen als Folgende verantwortlich. Führen ohne Folgen gibt es nicht. Das bedeutet, dass Schulen ein geeignetes Konzept für das Folgen brauchen.

  • Innere Bilder von Führen und Folgen, von Leadership und Followership reflektieren
  • Konzepte für das Wechselspiel von Führen und Folgen diskutieren
  • Modelle für „gutes Folgen“ kennenlernen

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Der Referent

Robert Erlinghagen

Robert Erlinghagen ist selbstständiger Supervisor (DGSv), Coach (SG), Organisationsberater und Trainer. Er ist Partner der inscapegroup Köln und Mitglied der Ausbildungsleitung der Psychodynamischen Coaching– und Supervisionsausbildung von inscape, Köln. 

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9. Deutscher Schulleiter­kongress

Unter dem Motto: „Schulen gehen in Führung“
19.–21.03.2020 in Düsseldorf

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