Was Hänschen nicht lernt…

Bessere individuelle Förderung durch Lernverlaufsdiagnostik in der Grundschule

Freitag, 24. März 2017, 14:00 - 15:15 Uhr

Ziel des Vortrages:

Das Ziel des Vortrags ist es, die Kongressteilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Potenzialen und praktischen Möglichkeiten der Lernverlaufsdiagnostik für Lesen, Rechtschreibung und Mathematik in der Grundschule vertraut machen (mit Ausblick auf Parallelen in der Sekundarstufe).

Inhalt & Details:

In jüngster Zeit haben Instrumente der Lernverlaufsdiagnostik im Schulalltag zunehmend Beachtung gefunden. Mittlerweile liegen Verfahren vor, die eine gezielte Erfassung der Leistungsentwicklung von Schülerinnen und Schülern erlaubt, die Ihre Lehrkräfte zur Planung und Gestaltung von Unterricht und individueller Lernförderung nutzen können. Berichtet wird über empirische Befunde, die bestätigen, dass der Einsatz solcher Verfahren der Lernverlaufsdiagnostik sich günstig auf die Leistungs- und Kompetenzentwicklung von Schülerinnen und Schülern auswirkt.

  • Möglichkeiten der Lernverlaufsdiagnostik
  • Instrumente der Lernlaufdiagnostik
  • Ziele und Erfolge der Lernverlaufsdiagnostik

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Der Referent

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn

Marcus Hasselhorn habilitierte 1993 an der Uni Göttingen und erhielt seinen Ruf auf die Professur für Entwicklungspsychologie an der TU Dresden. Nach der Übernahme des Amtes des stellvertretenden Geschäftsführenden Direktors des DIPF von 2008 bis 2012 ist Marcus Hasselhorn seit 2012 nun Geschäftsführender Direktor des DIPF.

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9. Deutscher Schulleiter­kongress

Unter dem Motto: „Schulen gehen in Führung“
19.–21.03.2020 in Düsseldorf

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