Wege aus der Krise!

Mit Resilienzpädagogik Schüler und Lehrer in schweren Zeiten begleiten

Samstag, 25. März 2017, 09:00 - 10:15 Uhr

Ziel des Vortrages:

Dieses Praxisforum gibt Einblick in die kunsttherapeutisch angelegte Konzeption der Resilienzpädagogik, wie sie seit 2005 aus dem Post-Trauma-Counseling in New Orleans entwickelt wurde. Sie als Teilnehmerin und Teilnehmer werden mit den grundlegenden Prinzipien der Resilienzpädagogik vertraut gemacht, indem Sie vortragsbegleitend bei der Weiterentwicklung von Resilienzbildern mitwirken, die Sie später wiederum im pädagogischen Alltag einsetzen können. Ziel dieser ressourcenorientierten Arbeit ist es, Freude am Leben und der eigenen Leistung zu empfinden und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln bzw. zurück zu gewinnen.

Inhalt & Details:

Krisen von Schülerinnen und Schülern beeinträchtigen Ihre Lehrerinnen und Lehrer und fordern Sie als schulisches Führungspersonal heraus. Gleichzeitig erfordern sie aber Ihre einfühlsame Achtsamkeit und unser besonnenes Handeln. Die Sorge um die Nöte der Schülerinnen und Schüler entspringt dabei dem Wissen und der Erfahrung, dass wir selbst oft in Auseinandersetzung mit unseren eigenen Grenzen und der eigenen Ohnmacht leben.

  • Wege und Möglichkeiten der Begleitung und Stabilisierung nach Krisenerfahrungen
  • Resilienzförderung im Schulalltag
  • Umgang mit besonderen Herausforderungen

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Der Referent

Dr. Klaus Lumma

Klaus Lumma ist Erziehungswissenschaften und Counselor für Kunst- und Gestaltungstherapie. Er gründete 1972 das Institut für Humanistische Psychologie und legte den Grundstein zur 1. deutsch sprachigen Counselor Ausbildung im Kontext des Weiterbildungsgestzes NRW. Seit 2005 arbeitet er ehrenamtlich als Posttrauma Counselor mit Opfern des Hurricane Katrina in New Orleans und Guatemals City.

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9. Deutscher Schulleiter­kongress

Unter dem Motto: „Schulen gehen in Führung“
19.–21.03.2020 in Düsseldorf

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