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25 Jahre nach TIMSS – Was hat Unterrichtsentwicklung gebracht und wie geht’s weiter?

Vor 25 Jahren wurde der Startschuss für systematische Unterrichtsentwicklung gegeben. Mit TIMSS, PISA, IGLU & Co wird seitdem versucht, Unterrichtsqualität zu verbessern. Hat es was gebracht? Prof. Dr. Eckhard Klieme wirft einen umfassenden Blick auf den Erfolg der Unterrichtsentwicklung der letzten Jahrzehnte und wagt einen Ausblick in die Zukunft.

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Prof. Dr. Eckhard Klieme

Direktor der Abteilung Bildungsqualität und Evaluation, Leibnitz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation DIPF

Eckhard Klieme ist Professor für Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang von Goethe-Universität in Frankfurt/Main und Leiter der Arbeitseinheit „Bildungsqualität und Evaluation“ am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). Vier Jahre lang war er dessen Leiter. Außerdem ist er seit 2007 Koordinator der Special Interest Group “Educational Effectiveness” in der European Association for Research on Learning and Instruction.

Eckhard Klieme studierte Mathematik und Psychologie in Bonn bevor er wissenschaftlicher Mitarbeiter am dortigen Institut für Test- und Begabungsforschung war. Er war Vorstandsmitglied im Institut für Bildungsforschung und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung.
Seine Forschungsschwerpunkte sind die Leistungsmessung und -beurteilung in Schulen, Faktoren der Schuleffektivität und Unterrichtsqualität, sowie die international vergleichende Bildungsforschung. Seine Expertise wird international geschätzt. So war er unter anderen auch an den Universitäten Princeton, Stanford und Harvard tätig.

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9. Deutscher Schulleiter­kongress

Unter dem Motto: „Schulen gehen in Führung“
19.–21. März 2020 in Düsseldorf

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