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Herzen bilden – Fluchtgeschichten finden den Weg in die Schule

„Flucht und Ankommen“ taucht in allen Generationen auf und verbindet Menschen aus unterschiedlichsten Regionen und Religionen. Damit Zusammenhalt gelingt, erzählen die Filmemacherinnen mit dem Film „Nach Parchim“, der 11-jährige Hauptdarsteller und eine Friedenspädagogin, wie Integration und Friedensbildung an Schulen gängige Praxis werden kann.

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Julia Gechter

Filmemacherin, Berlin

Nach ihrem Studium in London arbeitete sie bei der Berliner Filmproduktionsfirma Boomtown Media, produzierte und führte Co-Regie für TV und Kino. Seit 2011 realisiert sie freischaffend gesellschaftsrelevante Dokumentar-, Image- und Ausstellungsfilme. Ihre Projekte werden von bundesweiten wie regionalen Förderern finanziert, und sie erhielt Stipendien vom Berliner Senat und der EU.
Huth & Gechter GbR ist eine 2017 gegründete Filmproduktionsfirma, die auf die zehnjährige Zusammenarbeit der Filmemacherinnen Johanna Huth und Julia Gechter aufbaut. Dazu zählen u. a. preisgekrönte Dokumentarfilme: „Zeitfenster“ (45 Min., 2010), „Der Fährmann und seine Frau“ (37 Min., 2015), „Nach Parchim“ (22 Min., 2018) und „Jobcenter“ (30 Min.). Die Filme von Huth & Gechter erzählen nah am Menschen und betten ihre Geschichten ein in den sozio-ökonomischen, kulturellen und lokalen Kontext. Die Welt in ihrer Komplexität darzustellen und sie erfahr- und diskutierbar zu machen für und mit allen Bevölkerungsschichten, ist erklärtes Ziel ihrer Filmarbeit.

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9. Deutscher Schulleiter­kongress

Unter dem Motto: „Schulen gehen in Führung“
19.–21. März 2020 in Düsseldorf

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