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Schwarmintelligenz oder kollektive Demenz? – Was die Digitalisierung mit den Hirnen Ihrer Schüler macht
Lernen lernen und Lehren lernen – Das sind Prof. Dr. Kortes zentrale Schlagworte. Er zeigt Ihnen, wie sich digitale Medien auf das Lernverhalten Ihrer Schützlinge auswirken. Erfahren Sie in diesem Praxisforum, wie Sie als Schulleitung die Konzentration und Motivation im Unterricht fördern – für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler.

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Prof. Dr. Martin Korte

Hirnforscher, TU Braunschweig

Er widmet sein Leben und Forschen dem wahrscheinlich komplexestem Organ der Welt: dem Gehirn. Martin Korte begann sein Studium der Biologie 1985 in Tübingen und Münster. Bereits 1992 spezialisierte er sich dann am Max-Planck-Institut Frankfurt auf die Hirnforschung. 1993 wechselte Korte an das damalige Max-Planck-Institut für Psychiatrie in Martinsried und wurde 1995 promoviert. Nach einer Tätigkeit als Postdoc am MPI für Psychiatrie arbeitete Korte ab 1996 bei der pharmazeutischen Firma Janssen-Cilag, bis er 1998 als Leiter eine Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried übernahm.

2001 habilitierte er sich an der LMU München und folgte 2004 dem Ruf auf eine Professur an der TU Braunschweig, wo er heute das Zoologische Institut leitet. Seine Forschungsgebiete sind u.a. zelluläre Grundlagen von Lernen und Gedächtnis, Veränderungen von Synapsen und neurodegenerative Erkrankungen. Seine Erkenntnisse veröffentlicht er in Fachbüchern und präsentiert sie auch im Fernsehen, so zum Beispiel in Wissens- oder Quizsendungen.

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8. Deutscher Schulleiterkongress

Unter dem Motto: Schulen gehen in Führung

21.-23.03.2019 in Düsseldorf

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